Die Therapien der Onkologie zielen entweder die Entfernung oder Zerstörung des gesamten Tumorgewebes Therapie) oder wenn dies nicht mehr möglich auf die Verkleinerung des Tumorgewebes mit dem die Lebenszeit zu verlängern und tumorbedingte Beschwerden reduzieren (palliative Therapie).
Für verschiedene Tumoren haben sich spezielle etabliert die in großen internationalen Untersuchungen laufend werden (Therapieoptimierungsstudien). Zunächst wird jedoch in einer Untersuchung festgestellt welcher Tumor vorliegt und wie die Tumorerkrankung fortgeschritten ist (das so genannte Ausgehend vom festgestellten Stadium werden mit dem mögliche Therapieoptionen erörtert. Hierbei spielen der körperliche und die Begleiterkrankungen eine wesentliche Rolle. Die aktuellem Stand der Wissenschaft erfolgversprechende Therapieform wird Patienten vorgeschlagen. Möglichkeiten sind die einmalige oder Chemotherapie oder Bestrahlung oder eine Operation zur des Tumorgewebes. Verschiedene Chemotherapeutika können kombiniert werden. Kombination aller drei Methoden ist ebenfalls möglich.
Trotz bedeutender Weiterentwicklungen in der Behandlung bösartigen Tumoren stellen insbesondere fortgeschrittene Erkrankungen die Medizin immer noch vor erhebliche Probleme.
Zunehmend sanftere Methoden wurden und werden um den Patienten zu schonen. Dazu gehören A. die
HITT Hochfrequenzinduzierte Thermotherapie
Psychoonkologie zur Mitbehandlung psychischer Komplikationen onkologischer Erkrankungen
Andererseits werden zumindest in Österreich alternative zum Teil auch von den Krankenkassen bezahlt von deren Unschädlichkeit ausgegangen werden kann so Antozym N.