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Optimismus ist der Glaube an ein gutes Ende (lateinisch "optimum" = das Beste). Im dieser positiven Zukunfts - Erwartung sehen Optimisten jeden gegenwärtigen und vergangenen Stand der erscheine er noch so unheilvoll. Die dem entgegengesetzte Weltanschauung ist der Pessimismus .
Eine profane Form des Optimismus ist der Börse anzutreffen: die Spekulation auf steigende Wer darauf wettet gehört zu den "Bullen" oder "Haussiers" ihre Gegenspieler in den "Bären" oder "Baissiers"
Der Deutsche Idealismus nahm um 1800 den metaphysisch-optimistischen Faden auf. Besonders bezeichnend dafür ist die Bemerkung Hegels (in der Vorrede seiner Rechtsphilosophie): "Alles ist vernünftig und alles Vernünftige ist wirklich."
In der psychologischen Forschung konzentrierte sich Martin Seligman auf die was Optimisten von Pessimisten unterscheidet. Danach gibt drei Faktoren:
Dauerhaftigkeit. Pessimisten halten die Ursachen für unangenehme in die sie geraten für dauerhaft und Optimisten dagegen halten die Ursachen für zeitweilig vorübergehend.
Geltungsbereich. Pessimisten übertragen Fehlschläge die sie in bestimmten Bereich hinnehmen müssen ins Allgemeine sie während Optimisten durch einen Fehlschlag in einem Bereich andere Bereiche ihres Lebens unbeeinflusst sehen.
Personalisierung. Pessimisten geben sich selbst die Schuld Fehlschläge unangenehme Ereignisse usw. und haben daher ein schwaches Selbstwertgefühl. Optimisten suchen die Gründe Fehlschläge dagegen eher bei anderen Menschen oder Umständen und haben ein starkes Selbstwertgefühl.
Nach Seligman ist eine optimistische Lebeneinstellung