Dieser Artikel von Wikipedia ist u.U. veraltet. Die neue Version gibt es hier. Ein optisches Rasternahfeldmikroskop umgeht die Auflösungsgrenze des optischen Mikroskops indem es nur Licht auswertet das zwischen einer sehr kleinen Nanometer oder weniger) Nahfeldsonde und der untersuchten ausgetauscht wird. Die Nahfeldsonde wird in einem Raster von Punkten über die Probe bewegt; Information aus allen Punkten wird zu einem Bild der Probe zusammengesetzt.
Das verwendete Licht liegt in Form Wellen vor die in ihrer Ausbreitungsrichtung exponentiell gedämpft sind und daher nur dann auswertbar wenn die Nahfeldsonde weniger als etwa 20 von der Probe entfernt ist. Dieses Licht daher auch als Nahfeldlicht bezeichnet.
Der Vorteil eines optischen Rasternahfeldmikroskops liegt dass aus der konventionellen optischen Mikroskopie bekannte genutzt werden können die Probe zerstörungsfrei untersucht und dass im Gegensatz zum Rastertunnelmikroskop die Abbildung nicht im Ultrahochvakuum durchgeführt muss.
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