Dieser Artikel von Wikipedia ist u.U. veraltet. Die neue Version gibt es hier. Der Orientierungslauf besteht wie der Name schon aussagt zwei Komponenten dem Orientieren und dem Laufen . Die wechselseitige Beziehung erfordert nicht nur läuferische Kondition sondern auch eine gute Konzentrationsfähigkeit Orientieren weshalb nur eine gute Kombination von zum Erfolg führt.
Beim Orientierungslauf werden Kontrollpunkte im Gelände vorgegebener Reihenfolge angelaufen welche auf einer Karte eingezeichnet sind. Sie müssen in möglichst Zeit auf einer selbstgewählten beliebigen Route angelaufen Die Kontrollpunkte werden Posten genannt. Es handelt dabei um rot-weiße prismenförmige Schirme an denen mechanische oder elektronische Markierungsvorrichtung montiert ist.
Die Karte und der Kompass sind die wichtigsten Hilfsmittel des Orientierungsläufers. Karte ist eine speziell für den Orientierungslauf Karte und unterscheidet sich von Wanderkarten im und einer viel detailgenaueren Darstellung von Objekten Gelände. Dargestellt werden alle größeren Objekte wie Hochsitze Futterkrippen Grenzsteine Bewuchs (Dickicht Wiese) und (Hangmulde Bergrücken Grabensystem) letztere wenn immer möglich Höhenschichtenlinien. Damit können die Läufer mit zusätzlicher eines Kompasses den Weg von einem Posten anderen finden. Der Kompass wird für das der Karte benötigt auf der Karte befinden blaue Hilfslinien (Nordlinien) die Richtung Norden zeigen. Einnorden erfolgt folgendermaßen: Man legt den Kompass die Karte und dreht sich solange bis Kompassnadel parallel zu den Nordlinien zeigt. Mit eingenordeten Karte findet man die Richtung und gesuchten Objekte.
Die Herausforderung dieser Sportart ist das selbständige Planen und Finden schnellsten Route zu den einzelnen Posten. Kein gleicht dem anderen weshalb eine große Abwechslung ist. Aufgrund dieser Abwechslung schaffen auch Spitzenorientierungsläufer keinen fehlerfreien Lauf.