Dieser Artikel von Wikipedia ist u.U. veraltet. Die neue Version gibt es hier. Osmanenherrschaft in Ägypten (1517 - 1805)
Nach der Eroberung des Mameluckenreichs und der Besetzung Ägyptens durch die Osmanen ( 1517 ) reorganisierten diese die Verwaltung. Dabei wurde Syrien der Verwaltung von Ägypten entzogen. Im Jahrhundert war das Land für die Osmanen wichtiger Stützpunkt für die Expansion in Nordafrika und Arabien . So wurde von Ägypten aus die des Roten Meers und der Jemen unterworfen und mit einer Flotte die im Indischen Ozean angegriffen.
Allerdings begannen die Osmanen schon im Jahrhundert die Kontrolle über Ägypten zu verlieren dass die alte Mamelucken -Elite wieder ihren Einfluss erlangte. Zwar kam unter den Fraktionen der Faqariyya (Vorherrschaft 1631 – 1656 ) und der Qasimiyya (Vorherrschaft 1660 – 1692 ) zu Auseinandersetzungen doch konnte sich die besonders auf Grund des Kaffeehandels weiter entwickeln.
Erst im 18. Jahrhundert begann der der ägyptischen Wirtschaft da durch die zunehmende Unsicherheit die Beduineneinfälle und starke Steuerbelastungen die Landwirtschaft mangels der Bewässerungsanlagen einen Niedergang erlebte und auch Handel stark gestört wurde. Zudem erfolgte durch und Pestepidemien ein starker Bevölkerungsrückgang.
Zwar gelang es einigen Führern der u.a. Ali Bey ( 1760 – 1772 ) die Kontrolle über Ägypten zu erringen konnte durch die internen Machtkämpfe und die osmanischen Interventionen keine stabile Herrschaft aufgebaut und Wirtschaft wieder belebt werden.
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