Studium, Ausbildung und Beruf

web uni-protokolle.de
 powered by
NachrichtenLexikonProtokolleBücherForenMittwoch, 22. Mai 2013 

Ostafrikanischer Sklavenhandel


Dieser Artikel von Wikipedia ist u.U. veraltet. Die neue Version gibt es hier.
Der ostafrikanische Sklavenhandel wird seit Beginn der islamischen Herrschaft auf der arabischen Halbinsel bis heute betrieben. Dabei werden vor Frauen und Kinder gehandelt. Nur wenige Männer auf den "Markt" und wenn dann meist Form von " Eunuchen ". Bis heute werden die beiden heiligen Mekka und Medina von Eunuchen bewacht die nicht freiwillig Geschlechtsorgane verlustig gingen. In einer arabischsprachigen Zeitung in den 1990er Jahren ein Interview mit solch einem veröffentlicht. Die meisten Männer werden aber gleich den Sklavenrazzien ermordet.

Nachdem einem relativen Niedergang des afrikanischen ist er jüngst insbesondere im Sudan wieder aufgeflammt. Man sieht dieses in Zusammenhang mit demonstrativen Freikaufauktionen durch konservative US-amerikanische Kritiker sagen dass der Handel mit schwarzafrikanischen erst wieder durch diese Freikaufaktionen in Gang sei nach dem Motto wo keine Nachfrage kein Angebot aber wo Nachfrage da werden männliche Sklaven beschafft. Diese Männer erlangten so einen gewissen "Marktwert".

In Saudi-Arabien wurde die Sklaverei offiziell im Jahre 1972 abgeschafft existiert aber illegal weiter. Nach Zeit des schwachen Handels seit dem Krieg Italiener gegen Äthiopien bis in die 1970er Jahre als der Süd- Sudan -Konflikt wieder aufflammte erlebte der ostafrikanische Sklavenhandel Renaissance zumal die philippinischen Hausmädchen die in jeder Hinsicht als dienten heute immer weniger bereit sind auf arabische Halbinsel zu gehen.

Der Zusammenbruch Somalias 1990 hat dem Sklavenhandel am Horn von Afrika endgültig wieder zum Durchbruch verholfen da staatlichen Stukturen die diesem Treiben Einhalt hätten können und sei es auch nur auf der internationalen Gemeinschaft seither fehlen.




Bücher zum Thema Ostafrikanischer Sklavenhandel

Dieser Artikel von Wikipedia unterliegt der GNU FDL.

ImpressumLesezeichen setzenSeite versendenSeite drucken

HTML-Code zum Verweis auf diese Seite:
<a href="http://www.uni-protokolle.de/Lexikon/Ostafrikanischer_Sklavenhandel.html">Ostafrikanischer Sklavenhandel </a>