Der Ostalbkreis hat hauptsächlich Anteil an östlichen " Schwäbischen Alb " (daher sein Name Ostalbkreis) sowie am "Welzheimer Wald" der zum Schwäbisch-Fränkischen Bergland gehört. Süden des Kreises fließt die Rems in westliche Richtung sie mündet bei in den Neckar . Im östlichen Kreisgebiet fließen zwei weitere Nebenflüsse des Neckars die Jagst und der Kocher zunächst in Richtung später ebenfalls in Richtung Westen zum Neckar. den drei Flüssen liegen die drei Zentren Kreises Aalen Schwäbisch Gmünd und Ellwangen (Jagst).
Durch das östliche Kreisgebiet führt in die Bundesautobahn A7 Ulm - Würzburg . Ferner erschließen mehrere Bundes- Landes- und den Landkreis darunter die B29 Stuttgart - Aalen und die B19 Ulm- Schwäbisch Hall .
Der Ostalbkreis wurde durch die Kreisreform zum 1. Januar 1973 gebildet. Damals wurde der Altkreis Aalen dem größten Teil des Altkreises Schwäbisch Gmünd GD) zum neuen Ostalbkreis vereinigt. Kreisstadt wurde Die beiden Altkreise Aalen und Schwäbisch Gmünd zurück auf die alten gleichnamigen württembergischen Oberämter nach dem Übergang des Gebiets an Württemberg nach 1803 errichtet und 1938 in die Landkreis Aalen und Schwäbisch überführt wurden. Damals nahm der Landkreis Aalen Oberämter Aalen Ellwangen und Neresheim der Landkreis Schwäbisch Gmünd das Oberamt Gmünd und Teile der Oberämter Gaildorf und auf. Nach Abschluss der Gemeindereform umfasst der Ostalbkreis noch 42 Gemeinden 9 Städte und hiervon wiederum 3 " Große Kreisstädte " (Aalen Ellwangen (Jagst) und Schwäbisch Gmünd). Stadt ist Aalen kleinste Gemeinde ist Obergröningen.
Der Landkreis wird vom Kreistag und vom Landrat verwaltet. Der Kreistag wird von den im Landkreis auf 5 Jahre gewählt. Dieses wählt den Landrat für eine Amtszeit von Jahren. Dieser ist gesetzlicher Vertreter und Repräsentant Landkreises sowie Vorsitzender des Kreistags und seiner Er leitet das Landratsamt und ist Beamter des Kreises. Zu Aufgabengebiet zählen die Vorbereitung der Kreistagssitzungen sowie Ausschüsse. Er beruft Sitzungen ein leitet diese vollzieht die dort gefassten Beschlüsse. In den hat er kein Stimmrecht. Sein Stellvertreter ist Erste Landesbeamte.
Die Landräte des Landkreises Aalen 1945-1972:
1945 - 1946 : Max Freiherr von Lütgendorf-Leinburg
Beschreibung : In Gold ein roter Pfahl belegt einem goldenen Abtsstab; vor ein schwarzer Löwe ein halber schwarzer Adler am Spalt (Wappen-Verleihung 5. November 1975 ) Bedeutung : Der staufische Löwen steht für das der Hohenstaufer welches im Kreisgebiet Anteil hatte. entstanden einige freie Reichsstädte (Aalen Schwäbisch Gmünd weshalb der Reichsadler im Wappen abgebildet ist. Abtsstab soll die ehemals geistlichen Territorien (Fürstpropstei Kloster Neresheim u.a.) versinnbildlichen.
Vereinbarte Verwaltungsgemeinschaft der Stadt Aalen mit den Gemeinden Essingen und Hüttlingen
Vereinbarte Verwaltungsgemeinschaft der Stadt Bopfingen mit den Gemeinden Kirchheim am Ries Riesbürg
Vereinbarte Verwaltungsgemeinschaft der Stadt Ellwangen (Jagst) mit den Gemeinden Adelmannsfelden Ellenberg Jagstzell Rainau Rosenberg und Wört
Gemeindeverwaltungsverband "Kapfenburg" mit Sitz in Westhausen; Mitgliedsgemeinden: Stadt und Gemeinde Westhausen
Gemeindeverwaltungsverband "Leintal-Frickenhofer Höhe" mit Sitz in Leinzell; Mitgliedsgemeinden: Eschach Iggingen Leinzell Obergröningen und Schechingen
Gemeindeverwaltungsverband "Rosenstein" mit Sitz in Heubach; Mitgliedsgemeinden: Stadt und Gemeinden Bartholomä Böbingen an der Rems und Mögglingen
Vereinbarte Verwaltungsgemeinschaft der Stadt Schwäbisch Gmünd mit der Gemeinde Waldstetten
Gemeindeverwaltungsverband "Schwäbischer Wald" mit Sitz in Mutlangen; Mitgliedsgemeinden: Durlangen Ruppertshofen Spraitbach und Täferrot
Gemeindeverwaltungsverband "Tannhausen" mit Sitz in Tannhausen; Mitgliedsgemeinden: Stödtlen und Unterschneidheim