In der DDR wurde die Eigenbezeichnung Berlin Hauptstadt der DDR oder Berlin (Hauptstadt der DDR) verwendet. In Literaturlisten ist als Verlagsort Berlin (DDR) gebräuchlich.
1948 wurden beide Teile Berlins formell getrennt die Sowjetunion die Einsetzung des damaligen Oberbürgermeisters Ernst Reuter nicht akzeptierte und einen eigenen Oberbürgermeister
Mit der Wiedervereinigung beider deutscher Staaten 1990 wurden auch die beiden getrennten Stadthälften vereinigt und bilden das gemeinsame Bundesland Berlin.
Der Mittelpunkt der ehemaligen "Hauptstadt der war der Alexanderplatz mit dem 365 m Fernsehturm und den größten Geschäften Restaurants und des Landes. Auf dem noch heute von sozialistischen Bauweise stark beeinflusste Platz befindet sich immer die Weltzeituhr. Ostberlin war auch das politische Zentrum der sowjetischen Besatzungsmacht und der DDR. Hier befand der Palast der Republik in dem sich mehrere Cafés Restaurants Bars sowie ein großer Saal befand der Veranstaltungen Fernsehübertragungen und auch für die Sitzungen Volkskammer genutzt wurde. Das Brandenburger Tor markierte die Grenze zwischen Ostberlin und West-Berlin und damit die Grenze zwischen den des Warschauer Paktes und den westlichen Staaten. Es war zur Wiedervereinigung Deutschlands zum Symbol des Kalten Krieges und erhielt nach 1990 die Symbolik der Wiedervereinigung Deutschlands und Europas .