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Ostereiertitschen


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Das Ostereiertitschen (auch: Ostereier "düpfen" "tüppen" oder "kicken" mundartlich für "stoßen") ist ein altes deutsches Brauchtum das in einer Art Wettbewerb ausgeführt Zwei Spieler nehmen je ein hart gekochtes Osterei in die Hand. Ein Spieler fängt und schlägt mit der Spitze seines Eis die Eispitze seines Gegenspielers mit der Absicht Schale zu zerbrechen.

In der Familie wird das Ostereiertitschen Ostermorgen reihum am Tisch gespielt. Sieger ist Ei zum Schluss als einziges noch unversehrt




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