Die Stadt Osterholz-Scharmbeck liegt in der Tiefebene ca. 20 Kilometer nordnordöstlich von Bremen. Anschluss besteht an die Zugverbindungen Bremen - Bremerhaven - Cuxhaven und an die Autobahn 27 ( Walsrode - Cuxhaven). Osterholz-Scharmbeck liegt ferner am und grenzt an das Teufelsmoor . In der Nähe befindet sich das Worpswede .
Osterholz-Scharmbeck ist aufgrund Zusammenschlusses der Orte und Scharmbeck 1927 entstanden. Die erste urkundliche Erwähnung Scharmbecks in das Jahr 1043 ( Scirnbeci ) zurück. 1233 wird die Siedlung "Sandbeck" genannt. Osterholz 1182 erstmals urkundlich erwähnt als Benediktinerinnenkloster . Dieses Kloster besteht bis 1650. Die Basilika ist immer erhalten. Osterholz gehörte bis zum Ende Dreißigjährigen Krieges zum Erzbistum Bremen. Bis 1715 blieb dann ein schwedischer Residenzort. Bis zur Umwandlung Ortes Geestendorf in Bremerhaven war Scharmbeck der Markt und Gewerbeort zwischen Bremen und Cuxhaven. 1929 erhielt die Gemeinde Osterholz-Scharmbeck die Stadtrechte das preußische Staatsministerium des Innern. 1936 wurden die umliegenden Gemeinden per Verordnung die Stadt eingezogen. 1978 wurde die Stadt Garnison für etwa Soldaten der US-Army . Diese wurde 1992 wieder aufgelöst.