Dieser Artikel von Wikipedia ist u.U. veraltet. Die neue Version gibt es hier. Osterreiten findet in der Oberlausitz rund um Wittichenau Wittichenau Kamenz Kamenz und Bautzen Bautzen statt.
Ursprünglich ritten die heidnischen Slawen im Frühjahr um ihre Felder um eine gute Ernte zu erbitten. Dies kann heute noch in Ostro beobachten wo die vor dem eigentlichen Osterritt frühmorgens die Felder
Nach der Christianisierung der Slawen wurde Brauch des Osterreitens von der Kirche übernommen zieht Jahr für Jahr tausende Besucher in Sorbische Oberlausitz.
Wie bei allen Völkern waren und auch die Bräuche der Sorben Ausdruck ihrer und Lebensweise ihrer Sehnsüchte und Hoffnungen ihrer und ihres Humors. Sie sind entstanden auf Grundlage des sozialen Umfeldes der dörflichen Bevölkerung.
Die Bräuche ordnen sich streng ein den Ablauf des bäuerlichen Arbeitsjahres sind entscheidend vom kirchlichen Kalender und bilden die Höhepunkte Familienlebens.
Es wurde 1541 das erste Mal und ist ein Brauch um zu Ostern die Botschaft der Auferstehung Jesu zu verkünden.
Dabei reiten alle katholischen Männer die dieser Gegend etwas auf sich halten auf geschmückten Pferden und singen teils sorbische teils christliche Lieder die zu diesem Anlass passen. Kapellen sind immer dabei. Angeführt von den den Trägern der Christusstatue und des Kreuzes sich die Reiter vor der Kirche und vom örtlichen Geistlichen gesegnet und verabschiedet.
Die Pferde sind festlich geschmückt und zum Teil von weit her ausgeliehen. Die Tracht der Osterreiter besteht aus Gehrock und das Pferdegeschirr ist aufwendig mit Muscheln oder Metallbeschlägen verziert.
In der Nachbargemeinde werden die Reiter und beten auf dem Friedhof für die
Die Prozession startet von folgenden Orten: Kamenz Ostro Bautzen Radibor und Storcha.
Dann werden die alt bewehrte Routen Lieder dabei gesungen und bekannten Kindern Süssigkeiten Gegen Mittag kehren dann alle Osterreiter zum bei einer der versorgenden Familien ein am geht es dann wiederum feierlich zurück.