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Ostfriesisch


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Ostfriesisch ist eigentlich ein heute nur noch Gestalt des "Saterfriesischen" erhaltener Dialekt der friesischen der zudem in zwei Varianten der sogenannten und weserfriesischen auftrat die sich teilweise lexikalisch phonematisch unterschieden. Spuren dieser Unterscheidung finden sich heute im ostfriesischen Platt der niederdeutschen Sprache die auf der ostfriesischen Halbinsel und den vorgelagerten Inseln inzwischen als recht eigenständige Variante der niedersächsischen Sprache das eigentliche Ostfriesische ersetzt dabei aber starke Spuren des friesischen Substrates aufweist und gemeint ist wenn heute von "Ostfriesisch" gesprochen

Eine moderne Variante des Ostfriesischen wird Saterländisch (Saterfriesisch Seeltersk) nur noch im Saterland gesprochen das südlich von Ostfriesland liegt sprachlich im Wesentlichen die drei Gemeinden Ramsloh und Strücklingen bezeichnet die zudem noch phonematisch abweichende Varianten des Saterfriesischen unterscheiden.

Friesischer Ursprung findet sich noch häufig ostfriesischen Vornamen .

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2. Historisch bezeichnet man mit Ostfriesisch friesische Sprache die bis etwa 1500 in gesprochen wurde. Reste von ihr sind das noch von rund 1000 Sprechern beherrschte Saterländische und bis ca. 1930 das Wangerooger Friesisch das zur weserfriesischen Variante gehört. Als Zeugnis des Ostfriesischen ist wohl am bekanntesten sogenannte Brookmerbrief eine alte Gesetzesquelle.




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