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Ostfriesische Inseln


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Die Ostfriesischen Inseln liegen in der Nordsee etwa 5-10 km von der niedersächsischen Küste entfernt.

Die sieben bewohnten Inseln sind (von Westen nach Osten): Borkum Juist Norderney Baltrum Langeoog Spiekeroog und Wangerooge .

Memmert und Mellum sind unbewohnt. Die sehr kleine Insel nahe Borkum ist stark von der See Die Kachelotplate zwischen Borkum und Juist ist eine Sandbank auf der sich Dünen bilden und die bei Hochwasser nicht mehr überflutet wird. Sie kann schon als Insel angesehen werden. Die Inseln das sie umgebene Wattenmeer gehören zum Nationalpark Niedersächsisches Wattenmeer

Alle Ostfriesischen Inseln sind aus losem Sand aufgebaut durch einen Strand an der Meerseite Dünen im Inselinneren und Marschland zum Wattenmeer hin gekennzeichnet. Bei Niedrigwasser fällt das Watt bis zum Festland frei. Einige der Inseln sind wärend der Ebbe per Wattwanderung vom Festland aus erreichbar. Auf Grund vorherrschenden Gezeitenströmung von Westen nach Osten verlieren Inseln im Westen Land und haben eine am Ostende.

Die Ostfriesischen Inseln sind beliebte Fremdenverkehrs- Ausflugsziele. Traditionell wird dort hauptsächlich Fischfang betrieben.

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