Dieser Artikel von Wikipedia ist u.U. veraltet. Die neue Version gibt es hier. Ottilie Pohl war eine Berliner Stadtverordnete Unabhängigen Sozialdemokratischen Partei Deutschlands ( USPD ) im Bezirk Tiergarten. Geboren wurde sie 14. November 1867 in Schönwalde in der umgebracht 1943 im Konzentrationslager Theresienstadt .
Die gelernte Putzmacherin verließ als relativ Mädchen ihre Heimat und ging nach Berlin sie sich bessere Zukunftschancen erhoffte. Schon früh sich Ottilie Pohl in einem Arbeiterbildungsverein für und Frauen. Nach dem Fall des Bismarck'schen Sozialistengesetzes (1890) trat sie der Sozialdemokratischen Partei ( SPD ) bei als deren Beauftragte sie in wirkte.
Die Kommunalpolitikerin war erklärte Kriegsgegnerin gemeinsam ihrem Sohn verbreitete sie die "Spartakusbriefe" und Blätter der Spartakusgruppe. Während des Ersten Weltkrieges trat sie der USPD bei und 1920 als Abgeordnete ihrer Partei in die gewählt. Sie arbeitete in verschiedenen Ausschüssen wie der Armen- und Schulkommission mit.
Nach dem Machtwechsel 1933 engagierte sich Pohl aktiv als Widerstandskämpferin gegen das Nazi-Regime und arbeitete unter in der " Roten Hilfe Deutschland ". Hier organisierte sie mit anderen Frauen Betreuung von Kindern bei denen ein Elternteil worden war oder sammelte Geld für Angehörige Menschen. 1940 wurde Ottilie Pohl zu acht Gefängnis verurteilt weil sie einem kommunistischen Funktionär Mitglied der Kommunistischen Partei Deutschlands ( KPD ) eine Unterkunft bei Bekannten vermittelt hatte: wurde vorgeworfen mit dieser Tat einen Hochverrat Nach ihrer Entlassung aus dem Frauengefängnist Ende setzte sie ihre Arbeit jedoch fort.
Im November 1942 wurde sie schließlich folgt man den meisten Quellen - aufgrund jüdischen Herkunft nach Theresienstadt deportiert. Dort starb 76jährige im Dezember 1943.
Heute erinnern eine Gedenktafel in der (Berlin-Moabit) und die Pohlstraße in Berlin-Tiergarten an Pohl.