Dieser Artikel von Wikipedia ist u.U. veraltet. Die neue Version gibt es hier. Oxidativer Stress : Altern durch freie Radikale ein Prozess dem der Körper durch entgegenwirkt.
Aus der Chemie wissen wir es: verwandelt sich im Körper zu Wasser und durch gleichzeitige Verbindung mit vier Elektronen. Ein dieses Wassers wird später über die Harnwege ausgeschieden. Mit anderen Worten: es läuft ein ab der dem Körper Energie zuführt.
Trotz ausgiebiger Schutzmechanismen z.B. in der Atmungskette ist dieser Prozess in etwa zwei der Fälle fehlerhaft dann nämlich wenn sich wenig Elektronen mit Sauerstoff verbinden. Dabei entstehen freie Radikale " Substanzen die schon seit Mitte des Jahrhunderts als Schlüsselfaktor für des Alterungsprozesses gesehen da sie den Körper einem "oxidativen Stress" Freie Radikale darunter das Superoxid-anion Radikal (1) und das Hydroxidradikal (2) die als Hauptverantwortliche der Schädigungen werden öffnen im Körper eine „Büchse der welche eine Kettenreaktion in Gang bringt. Da Radikale ein ungepaartes Elektron aufweisen sind sie instabil. Um sich das fehlende Elektron anzueignen und verändern sie benachbarte Moleküle - seien Lipide Proteine oder DNA .
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Freie Radikale entstehen in den Mitochondrien den "Kraftwerken" der Zelle wo in Atmungskette ständig Nährstoffe mit Sauerstoff verbrannt werden. verfügt der Körper über Mechanismen um diese Verbindungen abzufangen oder entstandene Schäden zu reparieren mit der Zeit werden diese Abwehrkräfte schwächer die Zahl der Schadstellen nimmt zu. Mitochondrien schon deshalb so gefährdet weil sie zwar eigenes Erbgut aber nicht über die dazugehörigen verfügen weshalb sie sie im Laufe des zunehmend zugrunde gehen.
Haben freie Radikale erst einmal die verändert steigen altersbedingte Krankheiten wie Diabetes Krebs Arthritis Alzheimer und Herzkrankheiten. Zur Armee des Körpers die Angreifer gehören Schutzenzyme (siehe unten) und [Glutathion Vitamin C (9 10) Vitamin E Beta-Carotin] die den oxidativen Abbau verhindern. Diese neutralisieren die freien Radikale indem sie „bereitwillig" Elektron abgeben.
Radikale werden somit für das Altern gemacht. Gestützt wird diese "Radikal-Theorie" dadurch dass Organismen einen deutlich niedrigeren Energieverbrauch haben als Am interessantesten sind Vögel. Sie haben vierfach Stoffwechselumsätze als Menschen d.h. sie verbrauchen mehr bei wesentlich kürzerer Lebenserwartung. Meeresschildkröten die wohl ihres geringen Stoffwechselpotentials hunderte von Jahren alt können scheinen die Regel zu bestätigen. Mäuse Kühe verbrennen während ihres Lebens nahezu gleichviel Die Maus wird damit allerdings drei Jahre Kuh immerhin 30 Jahre alt. Mit anderen beide Tiere verbrennen Sauerstoff auf völlig unterschiedlichem
Im Kampf zwischen freien Radikalen und können wir erhebliche Schäden erleiden. Am Anfang sie noch gering und überschaubar und der kann sie dauerhaft reparieren. Doch irgendwann kann das Tempo nicht mehr mithalten. In den Lebensjahren setzt dann ein Schneeballeffekt ein eine Flut von oxidativem Stress in der sich freie Radikale nahezu ungehindert ausbreiten. Schließlich kann Reparaturtätigkeit dem nicht mehr standhalten. Dieser Schneeballeffekt dass Menschen in der Blüte ihrer Jahre keine sichtbaren Anzeichen von Alterung zeigen.
Glutathion (GSH) ist praktisch in allen vorhanden oft in hohen Konzentrationen und kann eine Art Redoxpuffer angesehen werden. Die Substanz die Oxidation von Sulfhydrylgruppen in Proteinen und Eisen (Fe-II) im Häm. Seine Redoxfunktion kann zur Entfernung toxischer Peroxide dienen wie sie im Laufe des Wachstums und im Metabolismus aeroben Bedingungen bilden.
Andere Antioxidantien die oben genannten Vitamine seit Jahren in Apotheken Drogeriemärkten und Reformhäusern Anti-Alterungsmittel gehandelt. Allerdings ist ihr Einfluss auf und Lebenserwartung möglicherweise begrenzt denn ihre optimale ist umstritten und sie sind keinesfalls die körpereigenen Abwehrspieler. Wenn Antioxidantien ein Elektron an Radikale abgegeben haben werden sie selbst zu Indes: Sie greifen nicht sehr aggressiv an sie sich leicht mit unkritischen Molekülen oder verbinden.
Bemerkenswert in diesem Zusammenhang ist die Doppelfunktion des Vitamins C. Gedacht zum Abfangen Hydroxylradikals (10) gibt es weitere Reaktionswege (Kreuzungspunkt die erst zur Bildung freier Radikale führen:
zusammen mit zweiwertigem Eisen wird aus das Superoxidradikal-Anion (Dioxigenasereaktion 3)
zusammen mit Wasserstoffperoxid wird die aus Organischen Chemie bekannte "Fenton-Reaktion" (8) eingeleitet während eine Disproportionierung zum Hydroxylradikal (2) und dem Hydroxid-Anion Wie im Reagensglas kann das freie Radikal auch im Menschen zur Schädigung der Nukleinsäuren (Trends in Biochem. Sci. 24 255-259 1999). dies virale DNAs betrifft ist dies sicherlich wünschenswerter Effekt (Proc. Natl. Acad. Sci. USA 7245-7349 1990). Obgleich es bisher keine harten zur Wirkung der Reaktion (8) im Menschen mag es angezeigt sein die Rolle und dieses Vitamins neu zu bewerten.
Glutathion ist der Cofaktor der Glutathion-Peroxidase(7)
2 GSH + R-O-OH —> GSSG H 2 O + R-OH
Das Enzym ist schon deshalb bemerkenswert es ein kovalent gebundenes Selenatom (Se)in Form der Selenocystein (Sec) enthält. Selenoenzyme verdanken dieser sog. Aminosäure" ihre Aktivität.
Mit der Übertragung des Gens für dem Enzym welches das gefährliche Superoxid-anion Radikal disproportioniert hoffen einige Forscher auch den Menschen Methusalem machen zu können. Katalase (6) schließlich entzieht dem Organismus Peroxide damit die Grundlage einer Fenton Reaktion.
Erklärtes Ziel einiger Gentechnologen ist es Körper zu veranlassen selbst Antioxidantien zu produzieren. mit Fruchtfliegen brachten erste Erfolge. Mit genetischen wurde der Organismus dazu gebracht Katalase und Dismutase herstellten. Damit erhöhte sich die maximale um immerhin 34 Prozent.