Dieser Artikel von Wikipedia ist u.U. veraltet. Die neue Version gibt es hier. Die Lockheed P-38 Lightning war ein von Lockheed konzipierter zweimotoriger Abfangjäger der im Zweiten Weltkrieg vor allem als Begleitjäger und Jagdbomber wurde. Die P-38 war einer der Standardjäger USAAF im Zweiten Weltkrieg.
Lockheed wurde ebenso wie Boeing Consolidated Curtiss Douglas und Vultee aufgefordert einer Ausschreibung des USAAC teilzunehmen die den eines zweimotorigen Abfangjägers verlangte. Die Mindestanforderungen waren:
580 km/h in 6.000 m Höhe mph in 20.000 ft )
466 km/h auf Meereshöhe (290 mph)
Minimum eine Stunde Vollgas in 6.000 Höhe standhalten
670 m nach dem Start ein m hohes Hindernis überwinden können (50 ft 2.200 ft)
Hall Hibbard und Clarence "Kelly" Johnson nachdem sie verschiedene Entwürfe analysiert hatten der der USAAC das Modell "22-64-01" vor welches einer 3-Rumpf-Struktur bestand. Trotz des von der als kritisch - weil komplett neu - Designs entschied sie sich am 23. Juni 1937 für das von Lockheed entworfene Modell.
Links und rechts von der Pilotenkanzel zwei flüssigkeitsgekühlte mit Turboladern versehene Allison V-1710 12-Zylinder- Hubkolbenmotoren angebracht werden die 857 kW (1.150 PS ) entwickelten. Um die Propeller-Effekte auszugleichen die beiden Propeller gegensinnig.
Die zentrale Kapsel in welcher alle zu finden waren war mit einer Kanone vier 12 7 mm (0 50 inch ) Maschinengewehren ausgerüstet.
Zwei flüssigkeitsgekühlte Allison V-1710C 12-Zylinder-Hubkolbenmoteren welche "General Electric B-1" Turboladern versehen 857 kW PS) entwickelten. Die Allison-Motoren waren 1938 noch getestet worden (ca. 150 Stunden für die
Relative Höchstgeschwindigkeit war 664 km/h auf Grund in 6 5 Minuten zu ereichenden Metern (oder 413mph auf 20'000 ft)
Maximale Höhe waren 11.582 Meter (oder
Leergewicht war 5.225 kg (oder 11'507
Maximales Landegewicht waren 6.341 kg (oder lbs) und Maximales Startgewicht waren 6.992 kg 15'416 lbs)
Die Pilotenkapsel war mit einer Kanone vier 12.7 mm (oder 0.50 inch) Maschinen-Gewehren Die Bewaffnung war für die damalige Zeit aber nicht überragend gut.
Die YP-38 war genau genommen nur Produktionsversion des Prototypen XP-38. Sie war etwas als die XP da ihre Struktur überarbeitet Die YP ist dennoch etwas langsamer als XP da sie breitere Kühlklappen besitzt. Ein tritt bei Sturzflügen auf da dabei das anfangen kann wild zu springen.
Zwei 857 kW (oder 1.150 PS) V-1710-27 und -29 (einer links- der andere mit "General Electric B-2" Turboladern und Flüssigkühlung.
Die zwei Propeller drehten im Gegensatz XP-38 nach außen anstatt nach innen.
Es wurden größere Kühlradiatoren als bei XP-38 verwendet.
Relative Höchstgeschwindigkeit war 651 km/h auf Metern (oder 405 mph auf 10.000 ft)
6.000 m konnten in nur 6 erreicht werden also nochmals 30 Sekunden schneller die XP-38.
Die durchschnittliche Reichweite lag um 650
Das Leergewicht beträgt 5.067 kg (oder
Das Maximale Landegewicht beträgt 6.123 kg 13.500 lbs) das maximale Startgewicht beträgt 6.508 (oder 14.348 lbs)
Die Bewaffnung wurde überarbeitet und besteht zwei 7 62 mm (oder 0.30 inch) zwei 12 7 mm (oder 0.50 inch) einer 20 mm Kanone und einer 37 Browning M9-Kanone.
Die P-38 hatte dieselben Motoren wie YP-38. Die Bewaffnung wurde allerdings geändert und aus einer 37 mm Kanone und vier mm Maschinengewehren. Es wurde eine zusätzliche Panzerplatte kugelsicheres Glas angebracht um die Sicherheit des zu verbessern. Für Nachtflüge wurden fluoreszierende Instrumentenbeleuchtungen angebracht.
Auf dem europäischen Kriegsschauplatz war das als Begleitjäger nicht erfolgreich. General James H. bezeichnete die P-38 als "zweitklassig". Fast alle der 8th Air Force wurden von der auf die North American P-51 umgerüstet. Die Lightnings gingen an die Air Force die sie erfolgreich als Jagdbomber
Die produzierten Stückzahlen waren nicht sehr aber da die P-38 aufgrund der Ablehnung Typs durch die 8th Air Force vor im Pazifik-Raum zum Einsatz kam zerstörte das mehr japanische Flugzeuge als jeder andere Jäger der Einer der bekanntesten Lightning -Einsätze des Krieges war der am 18. April 1943 als eine Staffel Lightnings das Flugzeug abschoss in dem Yamamoto saß Japans wahrscheinlich wichtigster Befehlshaber.
Die Lightning wurde auch als Fotoaufklärer eingesetzt. Der Pilot der Aufklärungsvariante war der Schriftsteller Antoine de Saint-Exupéry der von einem Lightning -Einsatz am 31. Juli 1944 vor Korsika nie zurückkehrte. Erst 2004 wurden Teile Wracks seiner Maschine entdeckt.