Man nimmt an dass er in Supernovae bei Temperaturen über einer Milliarde Kelvin ablaufen kann. Dabei lagern sich Protonen große schwere Atomkerne an. Bei solchen Kernen einer bereits hohen Anzahl von Protonen wird ihre große positive elektrische Ladung eine gewaltige Coulombabstoßung auf das ebenfalls Proton ausgeübt so dass letzteres eine sehr Geschwindigkeit aufweisen muss. Durch normale thermonukleare Reaktionen Fusionsreaktionen können keine Atomkerne mit Massenzahlen größer gebildet werden daher sind die extremen Temperaturen Supernovae erforderlich.
Aus den Isotopenhäufigkeiten kann man schließen der p-Prozess astrophysikalisch sehr selten auftritt da entsprechenden Isotope in wesentlich geringerer Zahl vorkommen die durch s- und r-Prozess gebildeten.