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NachrichtenLexikonProtokolleBücherForenSonntag, 27. Mai 2012 

PCM


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Puls-Code-Modulation (PCM) ist eine Modulationsform bei der ein analoges Signal binär codiert wird.

Das analoge Signal wird mit einer Frequenz abgetastet. Vorher müssen gemäß dem Shannonschen Abtasttheorem mit einem Tiefpass zu hohe Oberwellen vom Signal herausgefiltert Das digitalisierte Signal wird als pulsamplitudenmoduliert (PAM) Das PAM Signal wird mit einem AD-Wandler dazu werden die Amplitudenwerte in n Quantisierungsstufen eingeteilt. n ergibt aus der Anzahl z der Bits mit das Signal codiert wird (<math>n = 2^z</math>). der Rückumwandlung deckt sich das Signal nichtmehr dem Ausgangssignal da es in endlich viele eingeteilt wurde. Das dadurch entstehende Störgeräusch bezeichnet als Quantisierungsgeräusch welches aber nicht unbedingt hörbar muss und mit steigendem Quantisierungsgrad abnimmt.

Zum Bild: T ist die Periodendauer der Abtastfrequenz Frequenz ; f -1 = T folgt aus f = / T) T Bit die Übertragungsdauer von einem Bit. Der zwischen Abtastfrequenz und T Bit ist für die Übertragung des Signals zwingend (siehe Diskussion).

Der Vorteil der PCM liegt in Störungstoleranz der Übertragung es muss beim Empfänger durch die binäre Codierung lediglich zwischen High- und Low-Signal (0 und 1) unterschieden können. Der Nachteil ist ein hoher Bedarf Bandbreite zur Übertragung.

Die benötigte Bandbreite (die so genannte Nyquistbandbreite ) für ein digitales Signal errechnet sich

<math> B = {1 \over 2 T_{Bit}} </math>

wobei T Bit die Zeitdauer zur Übertragung von einem ist. Je kürzer die Übertragungszeit für ein ist desto größer wird die benötigte Bandbreite. Nyquistbandbreite gilt jedoch nur für den theoretischen eines idealen Tiefpasses . Diesen Tiefpass durchläuft das digitale Signal Oberwellen (siehe Fourieranalyse ) zu filtern und die Bandbreite zu Praktisch ist jedoch kein idealer Tiefpass möglich dass die benötigte Bandbreite in der Praxis als die Nyquistbandbreite ist.

siehe auch: BORSCHT




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