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Pablo Neruda


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Ricardo Eliecer Neftalí Reyes Basalto wird am 12. Juli 1904 in der südchilenischen Stadt Parral als Sohn des Lokomotivführers del Carmen Reyes und der Volksschullehrerin Rosa Basoalto geboren. Schon während der Schulzeit verfasst Gedichte ab 1920 benützt er das Pseudonym Pablo Neruda in Anlehnung an den tschechischen patriotischen Jan Neruda.

Von 1921 bis 1926 studiert er und Pädagogik in Santiago de Chile 1923 veröffentlicht er sein erstes selbstfinanziertes

Ab 1927 ist Neruda im konsularischen in verschiedenen Ländern tätig 1935 wird er in Madrid . Nach dem Putsch General Francos gegen die spanische Volksfrontregierung bezieht er Partei gegen die und wird deshalb wegen "Verstoßes gegen die seines Postens enthoben. Neruda begibt sich nach Paris und schreibt dort seinen Gedichtzyklus España en el corazón .

Ab 1938 besucht er verschiedene Länder Lateinamerikas während den Vortragsreisen beginnt er seine am umfangreichen Gedichtszyklus Canto General . Neruda wird Generalkonsul in Mexiko .

1945 tritt Neruda in die Kommunistische Chiles ein er wird zum Senator gewählt. Widerstands gegen den anfangs von ihm unterstützten Gabriel González Videla muß er 1948 aus fliehen. Im Exil vollendet er den Canto General .

1952 kehrt Neruda nach Chile zurück wird er zum Präsidenten des chilenischen Schriftstellerverbandes

1969 wird Neruda von der KP Präsidentschaftskanditat nominiert er verzichtet zugunsten des vom Unidad Popular favorisierten Sozialistens Salvador Allende . Nach dem Wahlsieg Allendes wird Neruda Botschafter in Frankreich .

Am 21. Oktober 1971 erhält Neruda Nobelpreis für Literatur. [1]

Aus gesundheitlichen Gründen kehrt Neruda im 1972 nach Chile zurück.

Sein vermutlich letztes Gedicht schreibt er dem Putsch des chilenischen Militärs am 11. September 1973. In Die Satrapen prangert er die Hintermänner des Putsches Frei und Pinochet" an.

Am 23. September 1973 erliegt Neruda einem Krebsleiden. Nach seinem wird Nerudas Haus vom Militär geplündert und

Werke ( Auswahl ):

  • 1923 Crepusculario // Dämmerung
  • 1924 Veinte poemas de amor y canción desesperada // Zwanzig Liebesgedichte und ein der Verzweiflung
  • 1933 Residencia en la tierra // auf der Erde
  • 1937 España en el corazón // im Herzen
  • 1948 Obras poéticas // Poetische Arbeiten
  • 1950 Canto General // Der Große Gesang ( wörtlich: allgemeine Gesang )
  • 1953 Poesía política // Politische Poesie
  • 1960 Poesías: Las piedras de Chile Poesien: Die Steine Chiles
  • 1964 Memorial de Isla Negra // der Isla Negra
  • 1970 Las piedras del cielo // Steine des Himmels
  • 1973 // Die Satrapen
  • 1973 Confieso que he vivido // bekenne ich habe gelebt ( Autobiographie )

Weblinks:




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