Eine Gewährung des von den Flüchtlingen "Rechts auf Rückkehr" das die demographische Identität Staates Israel in Frage stellen würde wird von bis heute abgelehnt. Der Landbesitz die Häuser bewegliche Habe der Flüchtlinge wurde zum großen von Israel enteignet. Nicht geflohene Araber besitzen abgesehen von mit dem Militärdienst verbundenen Privilegien staatsbürgerliche Rechte (Wahlrecht eigene Schulen und kulturelle arabisch ist zweite Staatssprache in Israel teilweise Zivilgerichtsbarkeit etc.) und stellen knapp ein Fünftel israelischen Bevölkerung.
Wenige Kapitel in der Geschichte sind umstritten wie die Flucht oder Vertreibung des palästinensischen Volkes in der Folge des UN Teilungsbeschlusses des arabisch-israelischen Krieges 1948 . Von arabischer Seite wird von einer Vertreibungsaktion Israels gesprochen so z. B. Sami ?In Wahrheit fasste die zionistische Bewegung ihre Politik zusammen in dem die palästinensischen Araber aus ihrer Heimat und Land zu vertreiben (und damit Platz zu für die geplante Masseneinwanderung).? Auf israelischer Seite wird dagegen davon gesprochen dass Flucht freiwillig war und dass sie aufgrund Aufrufen arabischer Nachbarstaaten die Bevölkerung zu evakuieren sei: ?The refugees had been confident that absence from Palestine would not last long: they would return within a few days within a week or two. Their leaders promised them that the Arab armies would the Zionist gangs very quickly and that would be no need for panic or of a long exile.?
In Bezug auf die genaue Zahl Flüchtlinge differieren die verschiedenen Quellen stark. Während offizielle israelische Zahl bei 520 000 bis 000 liegt sprechen arabische Quellen von 900 Die UNRWA die für die Flüchtlinge zuständige Hilfsorganisation 726 000.
Nicht vergessen werden sollte in diesem dass zwischen 1948 und 1954 ca. 450 Juden aus arabischen Staaten nach Israel geflohen bis heute hat sich die Zahl auf 900 000 erhöht. Kein arabischer Staat hat jüdischen Flüchtlingen angeboten zurückzukehren. Umgekehrt wird dies von Israel gefordert.
Unmittelbar nach dem Teilungsbeschluss der Vereinten setzte eine Welle arabischer Gewaltakte ein. Der mit den Nazis verbündete Mufti von Jerusalem- Al-Husseini rief einen dreitägigen Generalstreik aus das jüdische Geschäftszentrum in Jerusalem gestürmt. Die Briten die ja immer noch Mandatshoheit hatten wahrten dabei laut einer jüdischen ?benevolent neutrality during the looting? Die Briten jedoch noch mehr. Indem sie die Kommission von der UN eingesetzt war den Teilungsplan am Betreten des Landes hinderten konnte der Machtwechsel nicht vonstatten gehen. ?Infolgedessen fand anstelle schrittweisen Übertragung der Regierungs- und Verwaltungsbefugnisse ein Vorgang statt nämlich der schrittweise Zusammenbruch aller der öffentlichen Verwaltung und Sicherheit...? Der Jischuw jüdische Gemeinschaft) der bereits staatsähnliche Strukturen aufwies sich selbst verwaltete war davon weniger betroffen die arabische Bevölkerung war dies jedoch katastrophal. Januar kamen arabische Freischärler und Soldaten der Arab Liberation Army ins Land attackierten Jüdische Siedlungen und wichtige Verbindungsstraßen. Anschläge jüdischen Terrororganisation IZL taten das Ihre um Gewalt anzuheizen. Die Hagana ging bald von Strategie der Zurückhaltung zu einer der ?active über fürchtend ?The Arabs were interpreting the purely defensive strategy as a sign of In dieser Periode fand eine zahlenmäßig noch Flucht aus den Gebieten im Herzen des jüdischen Staates statt vornehmlich aus Haifa Jaffa den Dörfern in deren Umgebung und Dörfern in der Küstenregion. In den Städten es zuerst die Ober- und Mittelklasse die dem Chaos durch Flucht entzog. In den war es zu Nahrungsmittelknappheit gekommen die Verwaltung zusammengebrochen und zu steigender Kriminalität verursacht durch Irregulären Truppen. Die Flucht der Ober- und verstärkte das Chaos noch da mit ihnen traditionelle Führerschaft der palästinensischen Araber verschwand die wichtigsten Rollen in der Verwaltung und Wirtschaft hatten. Ihre Motive waren sowohl sich zeitweilig Sicherheit zu bringen als auch ein generelles in eine zukünftige jüdische Herrschaft. Arabische Beamte ?in the Jewish state they wouldn´t have chance of advancement in their careers because would be given to Jews.?
In den Dörfern ist die Flucht klar auf Hagana und IZL Angriffe oder noch Furcht davor zurückzuführen. Hinzu kam noch Gefühl der Isolation mitten in jüdischem Territorium der besonderen Verwundbarkeit. Die Flucht beschränkte sich auf die Gebiete in denen jüdische Siedlungen arabische Angriffe gefährdet wurden. In einigen Fällen Dorfbewohner von der Hagana aus strategischen Gründen in wenigen wurden Dörfer auf Befehl arabischer evakuiert.
Allgemein betrachteten die Flüchtlinge während dieser ihr Exil als temporär. ?They expected the and possibly victory of the Arab states.?
Der Jischuw befand sich in Bedrängnis. jüdische Siedlungen waren von der Versorgung abgeschnitten belagert vor allem die Juden von Jerusalem sich inmitten arabischer Gebiete befanden. In dieser kam Plan D zum tragen. Sein Ziel Das dem jüdischen Staate zugewiesene Gebiet zu und seine Grenzen zu verteidigen.
In ihm wurde zum ersten Mal Anweisung zur Eroberung arabischer Siedlungen in Israel umd das feindliche Potential des Partisanenkrieges zu Plan D enthielt detaillierte Anweisungen zur Behandlung arabischen Bevölkerung er schrieb vor ihr Recht eine Fortführung des gewohnten Lebens zu beachten sie die Oberhohheit der Militärregierung anerkannte.
Die erste Anweisung wurde erfüllt die nicht. Zu dieser Zeit begann der Massenexodus Palästinenser.
Ein Massaker markierte den Beginn. Am 9. April griffen IZL und LHI Einheiten mit der Hagana das Dorf Dir Yassin an. Yassin war dem Jischuw freundlich gesinnt hatte arabischen Freischärler beherbergt. Nach der Einnahme des durch die Haganah ermordeten IZL und LHI Einwohner des Dorfes Männer Frauen und Kinder. Rot Kreuz Angehöriger der Dir Yassin am nach dem Massaker besucht hat berichtet: ?There been 400 people in this village; about of them had escaped and were still All the rest had been deliberately massacred cold blood for as I observed for this gang was admirably disciplined and only under orders.?
Die Nachricht von Dir Yassin verursachte unter den Arabern. Die umliegenden Dörfer wurden verlassen. Die Evakuierung Tiberias kurze Zeit später sich ebenfalls unter dem Eindruck Dir Yassins. die Briten sich geweigert hatten den Einwohnern vor den Angriffen der Juden zu garantieren die Stadt auf Beschluss der arabischen Führer Ähnliche Ereignisse spielten sich in Haifa ab. Bitten um Verstärkungen aus Damaskus oder um vom AHC unbeantwortet geblieben waren Friedensverhandlungen mit Hagana gescheitert waren entschlossen sich am 22. April die wenigen arabischen Führer die noch der Stadt waren die Stadt zu evakuieren. Entscheidung war möglicherweise auch bedingt durch die im Falle eines Friedensvertrages mit den Juden Verräter angesehen zu werden. Die Flucht vollzog unter britischer Hilfe per Schiff und zu Land Akko und in den Libanon oder Nazareth Dschenin und Nablus .
Jaffa die größte arabische Stadt in war im Teilungsplan dem arabischen Staat zugesprochen Die Hagana plante keine Eroberung Jaffas am 25. April begann jedoch der IZL einen Angriff Jaffa. Ein dreitägiges Bombardement mit Mörsern unterminierte die Moral in der umzingelten Diesmal kamen die Briten - politisch schwer wegen ihres Verhaltens in Haifa - der mit Truppen zu Hilfe. Jaffa blieb jedoch jeglicher Versorgung und anderen arabischen Zentren abgeschnitten.
Die Evakuierung arabischer Städte spielte sich nach einem ähnlichen Muster ab. Die Hagana die umliegende Dörfer der Nahrungsmittelnachschub war damit die örtlichen Führer wenn sie noch da flohen und ließen die Stadt führungslos und einem wirtschaftlichen Chaos zurück. Hinzu kamen die vom Fall anderer Städte die ein Gefühl Hoffnungslosigkeit verursachten die undisziplinierten Freischärler die mehr Bevölkerung schädigten als die Stadt wirksam zu und die Mörserattacken der Hagana nicht zu die zahlreichen Flüchtlinge aus anderen Gebieten im von Acre kam noch eine Typhus - Epidemie hinzu all diese Faktoren unterminierten die der Bevölkerung und trieb die Leute zur
Die Dörfer dagegen wurden größtenteils direkt jüdischer Angriffe im Rahmen von Plan D "Plan D had specified that such villages strategisch wichtigen Gebieten für die Juden] if resistance should be destroyed and their inhabitants Aus den Dörfern gab es keine "schleichende" über einen längeren Zeitraum hinweg vielmehr flohen gesamten Bewohner der Mukhtar und die Milizen während der jüdischen Angriffe. In zunehmendem fanden jedoch auch Vertreibungsaktionen der Israelis statt in der Küstenregion. Teilweise wurde physischer Druck anderswo setzte man auf so genannte "whispering Die jüdischen Bürgermeister wurden angewiesen den Bewohnern arabischen Nachbardörfer zuzuflüstern es seien jüdische Verstärkungen und ihnen den freundschaftlichen Rat geben zu solange noch Zeit war. Es wurden keine gemacht zwischen friedlichen dem Jischuw freundlich gesonnenen und solchen die Milizen beherbergt hatten. Die ließ sich auch nicht auf Verhandlungen mehr trotz Übergabe- Angeboten wurden Dorfgemeinschaften vertrieben.
Die israelischen Offensiven während der 10 die zwischen dem ersten Waffenstillstand und einem zweiten lagen erzeugten eine Flüchtlingswelle. Obwohl ein Verbot vorlag arabische Siedlungen zerstören oder die Bewohner zu vertreiben hing Resultat in den einzelnen Gebieten weitgehend von dortigen Armee-Kommandeuren ab aber auch von der Religionszugehörigkeit der Dörfer. Dies zeigte sich besonders Falle von Nazareth . Strenge Befehle gegen Plünderung und Beschädigung Kirchen wurden gegeben um das Image des Staates dem christlichen Ausland gegenüber nicht zu Auch wurden die Einwohner nicht vertrieben und sich in der Stadt befindlichen Flüchtlingen wurde gestattet in ihre Dörfer zurückzukehren.
Auch die Dörfer in Galiläa die christlich oder drusisch waren blieben großen Teil von einer Vertreibung verschont. Lediglich einziges drusisches Dorf wurde vertrieben. ?Most observers the time believed that the IDF in Dekel had roughly drawn a distinction between Muslims on the one hand and Druse Christian on the other.? Aber auch vielen Dorfgemeinschaften wurde erlaubt zu bleiben.
Die wichtigste Offensive war Operation Dani die Verbindung nach Jerusalem sichern sollte und Bedrohung Tel Avivs durch die Arabische Legion in den Städten Lydda und Ramle saß sollte. Lydda und Ramle waren dem zukünftigen Staat zugesprochen worden. Das jüdische Bombardement und Angriff auf die Städte verursachte panische Flucht. Ramle wurde ein Übergabeabkommen unterzeichnet das ?guaranteed the right to leave the town of of non-military age...? Lydda dagegen wurde ohne von israelischen Truppen am 11. Juli besetzt. Am folgenden Tag tötete die Legion zwei israelische Soldaten in einem Feuergefecht Bevölkerung ließ sich davon anstecken und attackierte die israelischen Truppen. Darauf gab Batallions-Chef Kelman Befehl auf jeden in den Straßen zu 250 Tote auf arabischer Seite zwischen zwei vier auf israelischer Seite waren das Ergebnis. die Schießerei in Lydda folgte die massenhafte der Einwohner der beiden Städte. In diesen fällt einer der wenigen Berichte über die Ben Gurions für die Vertreibung. Der spätere Premierminister Jitzhak Rabin berichtet in einem Interview von einer was mit den Einwohnern Lyddas und Ramles solle: ?According to the best account of meeting at which Generals Yadin Ayalon and Israel Galilee and Lt Colonel Yitzhak Rabin of Operations Operation Dani) were present someone Allon after hearing of the start of shooting in Lydda proposed expelling the inhabitants the two towns. Ben-Gurion said nothing and decision was taken. Then Ben-Gurion Allon and left the room. Allon asked: ?What shall do with the Arabs?? Ben-Gurion made a energetic gesture with his hand and said: Them.? Den Vertreibungsbefehl unterzeichnete Rabin.
Von der vierten Welle waren hauptsächlich Gebiete im Norden in Galiläa und im Süden. Im Süden standen zwei reguläre Armeen gegenüber die ägyptische und ? mittlerweile mit Bombern und Panzern und anderen schweren Waffen ? israelische. Dies gab den Einwohnern das ?That they would be on the firing between hammer and anvil...?. Hier vollzog sich eine Mischung aus Flucht ? der Majorität und Vertreibung der wenigen zurückgebliebenen. Auch hier sich ein Massaker in Ad Dawayima am 29. Oktober . Es existieren jedoch keine genauen Angaben die Zahl der Toten. Allon ordnete eine Untersuchung an.
Viele Palästinenser flohen zusammen mit der ägyptischen Armee. Die Bevölkerungszahl des Gazastreifens stieg der Fluchtwelle von 100.000 auf 230.000.
Im Norden kamen wieder die konfessionellen Unterschiede zum Tragen des Weiteren hatte die israelische Armee hier nur mit Qawuqjis Befreiungs-Armee zu tun die keinen ernstzunehmenden Gegner Die Vertreibung und Flucht blieb zum großen auf muslimische Dörfer beschränkt ausgenommen Eilabun ein maronitisches Dorf. Nach einem Kampf mit im stationierten ALA-Einheiten erobert fanden die Israelis im die Leichen zweier vermisster Soldaten. Während sie Männer erschossen wurde die restliche Dorfbevölkerung ? ihrer Beteuerungen für die Toten wäre die verantwortlich ? vertrieben.
Vor allem die Bewohner teilweise verlassener wurden vertrieben da man die Infiltration durch Flüchtlinge fürchtete. Immer wieder wurden Dörfer durchsucht ?Illegale? d. h. alle die nicht von Volkszählung im November 1948 erfasst worden waren keinen Pass besaßen über die Grenze geschickt.
Im Süden wurde die Bevölkerung von und Iraq al Manshiya durch Gewalt und psychologische Kriegsführung ? zur Flucht getrieben. Um das Schicksal Beduinenstämme im Negev gab es heftige Diskussionen von dem die ?guten? Beduinenstämme als Grenzwache einzusetzen bis zu dem Vorschlag sie in die Wüste schicken ?to push back the bedouin [...] into the desert.?). Zuletzt wurde beschlossen ?it best that they were ?concentrated? in a limited area.? Tausende von Beduinen wurden in Gebiet im Osten Ber Schebas gebracht. An Grenze zu den von Transjordanien besetzten Gebieten hinderte internationaler Druck die an einer Vertreibung.
Bezüglich der Flucht der Palästinenser kann von den arabischen Staaten die in den verwickelt waren sowie vom AHC nur sagen: reagierten zu spät zu langsam und zu Dazu trugen folgende Faktoren bei. Die erste bestand hauptsächlich aus Ober- und Mittelklasse die ihre Gastländer keine finanzielle Belastung darstellten. ?Moreover exodus of December 1947 - March 1948 families and members of families affiliated to Husaynis themselves including many AHC members: to them too strongly for fleeing might prompt and backbiting within the Husayni camp.? Das konnte also nichts unternehmen ohne sich zuvor zu treffen. Die Landbevölkerung floh dagegen zumeist andere Orte innerhalb Palästinas. Am 8. März erließ das AHC eine Anweisung Alte und Kinder aus Kampfgebieten zu evakuieren was die Motivation der zurückbleibenden Männer nicht unbedingt Im Allgemeinen wurde die Flucht missbilligt aber außer einigen Radioaufrufen ? nichts dagegen unternommen. wurde die Flucht anfänglich auch als gute wertvolle Rechtfertigung für einen geplanten Angriff auf gesehen.
Als die arabischen Staaten ? zu ? bemerkten dass sie sich mit den ein immenses wirtschaftliches politisches und militärisches Problem hatten blieb ihnen nur übrig die Flüchtlinge Rückkehr aufzurufen was diesen von den Israelis gestattet wurde sowie internationalen Druck auf Israel
Obwohl der palästinensische Exodus den Jischuw zunächst völlig überraschte und keineswegs geplant war es doch schon lange zuvor Überlegungen was den Arabern in einem zukünftigen jüdischen Staat solle. Der Gedanke eines Transfers taucht hierbei sehr früh auf. Herzl der Begründer des schreibt in seinen Tagebüchern: ?We shall try spirit the penniless population across the border procuring employment for it in the transit while denying it any employment in our country.? Ben-Gurion vertrat 1938 die Idee eines freiwilligen Transfers: ?The point for a solution of the Arab in the Jewish state was the conclusion an agreement with the Arab states that pave the way for a transfer of Arabs out of the Jewish state to Arab countries.? Während der Verhandlungen zum Teilungsbeschluss dieses Thema nicht diskutiert aber man machte Gedanken über den Kriegsfall. ?In the event a war between the two Palestine states Ben-Gurion the Arab minority in the Jewish would be a ?Fifth column?.
Während in den ersten Monaten des die Eroberung und Zerstörung palästinensischer Dörfer weitgehend strategischen Motiven geschah und die Flucht oder der Bewohner nicht das Hauptziel bildete wandelte das Verhalten der Israelis später entscheidend. Als Frühling 1948 die ersten Flüchtlinge zu ihren zurückkehren wollten begann die Debatte ob eine zugelassen werden sollte. ?I am not willing make extraordinary arrangements to bring back Arabs? Golda Meir ihren Standpunkt. Außenminister Shertok schlug eine an die Araber vor: ?Suggest consider issue Arabs now evacuating cannot be assured of
Die arabischen Staaten drängten auf eine da sie allmählich die wirtschaftlichen politischen und Auswirkungen der Flüchtlingsbewegung zu spüren begannen.
Auf jüdischer Seite etablierte sich Ende ein erstes inoffizielles ?Transfer-Komitee? ?an institution whose will be. . . . to seek to carry out the transfer of the population at this oppurtunity when it has its normal place of residence.? Weitz der dieses Komitees schlug Ben-Gurion eine Reihe von vor darunter die Zerstörung palästinensischer Dörfer die von Juden in leerstehenden Dörfern und die von Gesetzen die eine Rückkehr verhindern sollten. schriftliche Antwort oder Autorisierung von Ben-Gurion erhielt nicht aber auf eigene Faust ließ er Dörfer zerstören. Es muss jedoch auffallen dass Vorschläge fast buchstabengetreu ausgeführt wurden. Am 16. Juni sagt Ben-Gurion in einer Kabinettsrede: ?I [...] we should prevent their return . . We must settle Jaffa Jaffa will a Jewish city...? Während in den ersten die Dörfer zerstört wurden ging man später über Neueinwanderer in den eroberten Dörfern anzusiedeln. Dir Jassin wurde trotz heftiger Proteste in jüdische Siedlung umgewandelt. Der Landbesitz der Dörfer umliegenden Kibbutzim zugeschlagen. Die Volkszählung im November 1948 die Vertreibung der arabischen Bevölkerung nahezu abgeschlossen war der erste Schachzug eine Rückkehr der auch gesetzlich unmöglich zu machen indem sie die zu diesem Zeitpunkt nicht an ihrem waren zu Illegalen erklärte die ausgewiesen werden Es folgte die ?Notstandsverordnung über das Eigentum vom 12. Dezember 1948 in der die Flüchtlinge ihres beraubt wurden.
In der zweiten Hälfte des Jahres begann die Weltöffentlichkeit Notiz von der Existenz Flüchtlingsproblems zu nehmen. Hilfsorganisationen wurden gegründet um Flüchtlinge mit Nahrungsmitteln zu versorgen. Der UN-Vermittler Folke Bernadotte machte sich die Rückkehr der Flüchtlinge Aufgabe. Er forderte von den Israelis eine des ?right of return?. Am 17. Juni bat er die Israelis die Rückkehr 300.000 Flüchtlingen zu gestatten. Auch der amerikanische nahm zu. Die israelische Antwort auf alle war stereotyp und geschickt: sie verschob eine auf später in den Zusammenhang allgemeiner Friedensverhandlungen den arabischen Staaten und sicherte sich damit diesen eine gute Verhandlungsposition. ?Sasson had said there would be no return of refugees as part of a peace agreement with Arab states; restitution for confiscated Arab property be linked to compensation for Jewish property in Arab countries; and any return would selective.? Die Flüchtlinge wurden von Kohn einem des israelischen Außenministers als ?our most valuable asset? angesehen.
Am 17. September 1948 wurde Bernadotte der härteste Gegner der in der Flüchtlingsfrage von jüdischen Terroristen ermordet. Seine Vorschläge zur Lösung des bildeten die Basis der UN-Resolution 194 die Recht der Flüchtlinge auf Rückkehr feststellte.
Die Friedensverhandlungen wurden hauptsächlich von den Vereinten Nationen der Palestine Conciliation Commission und den USA betrieben. Sie scheiterten sowohl an der der Israelis als auch an der Haltung Arabischen Staaten. Von den Israelis forderten die keine volle Repatriierung der Flüchtlinge aber eine des Rechts auf Rückkehr und eine Geste: sollten einen Teil der Flüchtlinge (250.000) wieder der Rest sollte in den arabischen Staaten werden.
In einem anderen Plan dem Gaza sollte Israel von Ägypten den Gazastreifen möglicherweise israelische territoriale Zugeständnisse erhalten und die dortige einbürgern und die Flüchtlinge des Gazastreifens zu Dörfern zurückkehren lassen. Israel stand dem Plan gegenüber Ägypten lehnte ihn jedoch am 29. Juli ab. ?The Egyptian Foreign Ministry contended the plan could serve only the interests Israel which was making use of the question to extent its boundaries.?
In den Verhandlungen in Lausanne bewegte nichts die Israelis verweigerten die geforderte Geste. beschreibt ? recht zynisch ? die israelische ?Firstly the Jews believe that it is to achieve piece without any price maximal minimal...?
Die arabischen Staaten dagegen befanden sich Morris es nennt in einer ?no-lose situation? Falle einer Weigerung Israels die Flüchtlinge zurückzunehmen Israel als moralischer Verlierer vor der Weltöffentlichkeit im anderen Falle trügen die Flüchtlinge zur des Staates bei. Die arabischen Staaten beharrten vollständiger Repatriierung.
Am 3. August machten die Israelis nach langem Zögern Angebot 100.000 Flüchtlinge zu repatriieren was heftigen Widerstand auslöste. Die Araber lehnten ab. Für schien wie einige meinten ein Frieden nicht ?Israel prefers...status quo ... Objectives appear to (1) Absorption of almost all Arab refugees Arab states and (2) de facto recognition armistic lines as boundaries.? Die Konferenz von Lausanne endete am 12. September ? ergebnislos.
Erskine B. Childers The wordless wish: from to refugees aus: Ibrahim Abu-Lughod(ed.) The Transformation Palestine Northwestern University Press Evanston 1971
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