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Panthéon (Paris)


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Das Pariser Panthéon wurde von 1764 bis 1790 durch Jacques-Germain Soufflot nach dem Vorbild antiken römischen Pantheons in Rom errichtet. Im Laufe der Zeit wechselte seine Bestimmung: Als Kirche für die heilige (Sainte Geneviève) am Ort der in Ruinen Abbaye de Sainte Geneviève konstruiert wurde der nach der französischen Revolution zur nationalen Ruhmeshalle erklärt. Nach mehreren Umwidmungen im 19. Jahrhundert ist sie seit 1885 erneut Ruhmeshalle Frankreichs. Entsprechend illuster ist Liste hier beigesetzten Personen: Voltaire Victor Hugo Émile Zola Jean-Jacques Rousseau Marie Curie .

1849 gelang dem Physiker Jean Bernard Léon Foucault mit dem nach ihm benannten Pendel Panthéon der empirische Nachweis der Erdrotation.

Im Panthéon sind beigesetzt:

Nicht ins Panthéon überführt wurden die Überreste von Napoleon Bonaparte und Charles de Gaulle – beide sind den Franzosen wiederum zu groß um unter die großen Franzosen aufgenommen werden. Den einen findet man im Dôme Invalides den anderen in seinem Heimatort Colombey-les-deux-églises.




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