Dieser Artikel von Wikipedia ist u.U. veraltet. Die neue Version gibt es hier. Als Deutschland im Jahre 1939 die besetzte fiel ihm eine leistungsfähige Rüstungsindustrie in Hände. Neben den Fabriken verfügte die Industrie Panzerkonstruktionen die dem deutschen Panzerkampfwagen III zu Zeitpunkt fast ebenbürtig war. Zudem waren die I und II bereits veraltet und sollten den Deutschen Vorkriegs-Rüstungsplänen bereits ausgemustert sein. So die tschechischen Panzer rasch in die deutschen eingegliedert.
Die größte Zahl der tschechischen Panzer übernommen wurden bestanden aus dem CKD/Praga TNHP PzKpfw 38(t) genannt. Es wurden von 1940 1942 mehr als 1160 Stück dieser Fahrzeuge Auch viele Satellitenstaaten des deutschen Reiches (z.B. Slowakei) wurden mit den tschechischen Panzern ausgerüstet.
Die Bewaffnung eine 37 2mm Kanone 8 war den deutschen Panzern überlegen und die Panzerung war an der Front mit nur unwesentlich schwächer als die des Panzerkampfwagen III und Panzerkampfwagen IV (30mm). Die größte Schwäche war eher die Panzerung vernietet war. (Bei Treffern konnten Nieten lösen und so im Innern auch Durchschlag die Besatzung töten; wenn die Nieten außen weggesprengt wurden hatte darunter die begleitende zu leiden.)
Insgesamt erwies sich der 38(t) als Panzer der erst durch das vermehrte Auftreten T-34 im Jahre 1941/42 den Anforderungen nicht gewachsen war.
Das Fahrwerk diente darüber hinaus als für verschiedene andere Waffen. Am bedeutendsten war Marder III ein Panzerjäger mit halbgepanzertem Aufbau und 5 cm PAK (1217 Stück) und der ein voll gepanzerter Panzerjäger (1577 Stück). Diese hatten einen wichtigen Anteil daran dass die T-34 nicht sofort die Oberhand im Gefecht konnten bis die Tiger und Panther in Zahl zur Verfügung standen.
Nach dem Krieg wurde die Produktion Hetzers in der Tschechoslowakei bis 1952 fortgesetzt 158 Stück an die Schweiz verkauft. Bis diente das Fahrgestell in Schweden als Mannschaftstransporter.