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Ein PzKpfW III Ausf. J - die Ausführung mit über 1.500 produzierten Einheiten
Der Panzerkampfwagen III war ein mittlerer deutscher Kampf panzer des Zweiten Weltkriegs . Bereits 1935 planten General Heinz Guderian und der Führungsstab der Wehrmacht zwei Panzerkampfwagen die das Rückgrat der zukünftigen Panzer verbände bilden sollten. Ein Kampfpanzer der in Schlacht feindliche Panzer ausschalten sollte sowie einen
Für das Projekt welches schließlich zum III werden sollte schlug General Guderian eine Kampfwagen kanone (KwK) vor Planer und Konstrukteure wählten schließlich ein 37mm Geschütz aus da die Infanterieverbände bereits mit der standardmäßigen 37mm Pak L/45 ausgerüstet war. So musste nur ein und eine Sorte Munition hergestellt werden. Immerhin erreicht werden dass der Turmdrehkranz groß genug wurde um später größere Kaliber einzubauen. Dies sollte sich als positiver herausstellen da die 37mm KwK schon zu des Polenfeldzuges veraltet war.
Zur Kampfunterstützung des PzKpfW III wurde Panzerkampfwagen IV entworfen. Die beiden Typen waren sich ähnlich allerdings erhielt der PzKpfW IV eine KwK mit kurzem Lauf zur Bekämpfung von
Trotz der relativ schwachen Bewaffnung bewährte PzKpfW III sich auf den Schlachtfeldern in und auch in Frankreich sehr gut; er zunächst der einzige Panzer der Wehrmacht der gegen die alliierten Panzer dieser bestehen konnte. Ab der Ausführung F wurde PzKpfW III zunächst mit einer kurzen (L/42) mit einer langen (L/60) KwK ausgestattet. So er weiter konkurrenzfähig bleiben auch wenn er Grenze seiner Ausbaufähigkeit erreicht hatte. Der ursprünglich Unterstützungspanzer entworfene PzKpfW IV bewies sich sowohl leistungs- wie auch als verbesserungsfähiger. Ab der N des PzKpfW III hatte er seine schließlich mit der des PzKpfW IV getauscht: PzKpfW IV erhielt eine lange 75mm KwK verbliebenen kurzen 75mm KwK der frühen PzKpfW wurden in die PzKpfW III Ausf. N und machten diesen somit zum Unterstützungspanzer gegen
Im Russlandfeldzug erwies sich die seitliche der PzKpfW III den russischen Panzerbüchsen unterlegen wurden die so genannten Panzerschürzen an Laufwerk Turmseiten angebracht die die Lebensdauer des PzKpfW weiter verlängerten.
Mit dem vermehrten Aufkommen des hervorragenden T-34 war die Leistungsgrenze des PzKpfW III erreicht - er war mittlerweile den meisten Panzern unterlegen. Im Jahre 1943 wurde er aus der Produktion genommen das Fahrwerk wurde andere Typen weiterverwendet z.B. für Sturmgeschütze und der Artillerie .