Dieser Artikel von Wikipedia ist u.U. veraltet. Die neue Version gibt es hier.
Stechmücke ein Exoparasit
Parasitismus ist die Wechselwirkung von Organismen unterschiedlicher bei denen der Vertreter einer Art der Nutznießer und der Vertreter der anderen Art Wirt - der Geschädigte ist. Einige Parasiten sind Krankheitserreger des Menschen mit oft tödlichem Ausgang. Parasiten (griech. Παρασιτος para - für Neben und sitos für essen. Ursprünglich für Vorkoster bei die dadurch ohne Leistung zu einer Speisung Auch Schmarotzer von mittelhochdeutsch smorotzer - Bettler ) sind Organismen die temporär oder auf Kosten anderer Lebewesen – so genannter Wirte – zur Befriedigung von Bedürfnissen ( Nahrung Fortpflanzung usw.) leben. Dadurch muss eine ständige an den Wirt erfolgen dies zeigt sich einer Koevolution von Wirt und Parasit. Man nimmt an dass die geschlechtliche Fortpflanzung bei Bakterien aufgrund des Selektionsdruckes von Parasiten entstanden ist. Parasitäre Infektionen Menschen sind Infektionen durch Protozoen bzw. Protista und Wurminfektionen . Die Wissenschaft von den Parasiten ist Parasitologie .
Bei der Symbiose sind beide Partner zusammen überlebensfähig ( Flechte ) wohingegen beim Mutualismus beide getrennt existieren Beim Kommensalismus und bei anderen Formen des findet eine Verschiebung hin zur Bevorteilung des statt. Die stärkste Verschiebung zugunsten des Parasiten beim Raubparasitismus vorhanden dabei wir der Wirt Parasiten getötet damit sich der Parasit vermehren (Schlupfwespen). Kleptoparasitismus bezeichnet das Ausnutzen von Leistungen (Stehlen von Nahrung Ausnutzen von Nistgelegenheiten).