Dieser Artikel von Wikipedia ist u.U. veraltet. Die neue Version gibt es hier. Als Parawissenschaften werden Wissenschaftszweige bezeichnet die sich mit Phänomenen befassen die von den bestehenden Wissenschaften erklärt werden können. Im Unterschied zu den Pseudowissenschaften zeichnen sich die Parawissenschaften durch den Gebrauch wissenschaftlicher Methoden aus.
Einer der wichtigsten Zweige der Parawissenschaften die Parapsychologie weil bei den Untersuchungen okkulter Phänomene oft Versuchspersonen oder spiritistische Medien eine Rolle spielen.
Unterschieden wird zwischen qualitativen Untersuchungen wie Zeugenberichten zu Poltergeistern und der quantitativen Untersuchung im wiederholbaren Experiment z.B. der statistischen Erfassung des PK-Effektes . Wegen häufiger Anfeindungen und teilweise berechtigter an den Untersuchungsmethoden hat sich in den Parawissenschaften die rein quantitative Forschung unter strengen ( Empirik oder Wirksamkeitsstudie als Mittel der Verifizierung ) weitgehend durchgesetzt.
Die Gesellschaft zur wissenschaftlichen Untersuchung von ( GWUP e.V.) versteht unter Parawissenschaften "Theorien und die den Anspruch auf Wissenschaftlichkeit erheben bei denen es aber Zweifel ob sie diesem Anspruch genügen". Dabei ist Wissenschaftlichkeit der Nachweis oder Beleg eines Phänomens nicht das phänomenologische Vorhandensein. Dass Menschen glauben Erlebnisse zu haben ist unbestritten. Nur ob sich wirklich um Vorkommnisse handelt die wissenschaftlich erklärbar sind oder den heutigen Gesetzen der widersprechen darf vorläufig bezweifelt werden.