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Pariser Friedenskonferenz 1919


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Nachdem die Kriegsgegner im 1. Weltkrieg am 3. (mit Österreich-Ungarn ) und 11. November (mit dem Deutschem Reich ) einen Waffenstillstand geschlossen hatten kam es 18. Januar bis zum 21. Januar 1920 zur Pariser Friedenskonferenz die die Friedensbedingungen festlegen sollte.

An dieser Konferenz nahmen 27 Staaten teil wobei natürlich Siegermächte Großbritannien Frankreich Italien und die USA die führenden Nationen waren.

Aufbauend auf den Vorstellungen Wilsons in seinem 14-Punkte Programm sollten mit den Verlierernationen Deutschland Österreich Ungarn Bulgarien und der Türkei die Friedensbedingungen ausgehandelt werden die sogenannten Pariser Vorortverträge .

Am 28. Juni kam es dann schon unter starkem der Alliierten zur Unterzeichnung des Versailler Vertrags durch die deutsche Delegation. Aufgrund der des Vertrages von Versailles musste das Deutsche Elsass-Lothringen an Frankreich Posen und Westpreußen an Polen; das Memelgebiet wurde unter französische Verwaltung gestellt und 1923 durch Litauen besetzt. Zudem musste das so genannte Hultschiner Ländchen an die neugegründete Tschechoslowakei abgetreten werden. Danzig wurde zur Freien Stadt unter Kontrolle neugegründeten Völkerbundes erklärt. Die ehemaligen deutschen Kolonien wurden zu "Mandatsgebieten" des Völkerbundes unter und französischer Kontrolle erklärt. In Eupen-Malmedy-St.Vith (anschließend belgisch) Nordschleswig (der nördliche Teil anschließend dänisch) Teilen Ostpreußens (deutsch bleibend) und in Oberschlesien (zwischen Deutschland und Polen geteilt obwohl Prozent für den Verbleib beim Deutschen Reich wurden bis 1921 Volksabstimmungen über den Verbleib beim Deutschen angesetzt. Im belgischen Abstimmungsgebiet wurden Wähler in Stil eingeschüchtert und von der Wahl abgehalten. Saargebiet wurde für 15 Jahre der Verwaltung Völkerbundes unterstellt wobei Frankreich die Wirtschaftshoheit übernahm. im Memelland erbrachten hohe Stimmenanteile (etwa 80 für die deutschen Parteien. Das Deutsche Reich zur Abrüstung verpflichtet und durfte nur noch ein Berufsheer mit einer maximalen Stärke von Soldaten verfügen. Das Heer durfte weder schwere Artillerie noch Panzer besitzen. Im Westen des Deutschen Reiches eine entmilitarisierte Zone geschaffen deren Grenze etwa Kilometer östlich des Rheins verlief. An den Grenzen des Deutschen wurden Zonen bestimmt in denen keine Befestigungen oder verändert werden durften. Mehrere Flüsse wurden die Bestimmungen des Versailler Vertrags internationalisiert. Durch von vielen Deutschen als besonders ungerecht betrachteten Artikel 231 des Vertrages wurde dem Deutschen Reich seinen Verbündeten die alleinige Schuld am Krieg wodurch die Alliierten die Zahlung von Reparationen begründeten. Anfangs wurden Reparationen in Höhe 269 Milliarden Goldmark festgelegt welche in 42 ausgezahlt werden sollten die Forderungen und Regelungen den Reparationszahlungen änderten sich mehrfach ( siehe: Deutsche Reparationen nach dem Ersten Weltkrieg ). Zudem musste das Deutsche Reich zahlreiche leisten. Die Bestimmungen des Versailler Vertrags reichten aus um die Großmachtstellung Deutschlands dauerhaft zu Trotzdem waren sie hart genug um das Deutschlands zu den Alliierten schwer zu belasten. in weiten Teilen der deutschen Gesellschaft als Frieden eingestufte Versailler Vertrag verhalf nationalistischen Kreisen Reich zu einem starken Zulauf. Der Vertrag von den USA nicht unterzeichnet. Sie schlossen am 25. August 1921 mit dem Berliner Vertrag 1921 einen Sonderfrieden mit dem Deutschen Reich einige der härtesten Bestimmungen ausklammerte. Marschall Foch kommentierte den Versailler Vertrag mit den "Das ist kein Frieden. Das ist ein Waffenstillstand."

Am 10. September 1919 wurde der Friedensvertrag der Alliierten mit Österreich in St. Germain bei Paris unterzeichnet. Österreich musste Südtirol an Italien abtreten sowie das Gebiet um Triest . Hinzu kamen Gebietsabtretungen an das neu Jugoslawien . Österreich musste die Unabhängigkeit Ungarns der Tschechoslowakei Jugoslawiens und Polens anerkennen. Ein Anschluss an das Deutsche wurde Österreich untersagt zudem wurde eine Umbenennung Staates in "Deutsch-Österreich" verboten. Auch in Österreich die Wehrpflicht verboten. Die maximale Stärke des österreichischen wurde bei 30.000 Soldaten angesetzt.

Im Pariser Vorortvertrag von Neuilly mit Bulgarien der am 27. November 1919 unterzeichnet wurde begrenzte man die Stärke bulgarischen Heeres auf 20.000 Soldaten. Bulgarien musste kleinere Gebiete im Westen an Jugoslawien abtreten. Außerdem fiel der bulgarisch beherrschte Thrakiens an Griechenland.

Am 4. Juni 1920 wurde im Pariser Vorort Trianon der Friedensvertrag mit Ungarn unterzeichnet. Die ungarischen Teile der Slowakei mussten an die Tschechoslowakei abgetreten werden während Slawonien und der Banat an Jugoslawien fielen. Außerdem musste Ungarn das Burgenland an Österreich und Siebenbürgen an Rumänien abtreten. Das ungarische Berufsheer wurde auf Soldaten begrenzt.

Der letzte Pariser Vorortvertrag wurde am 10. August 1920 in Sèvres unterzeichnet. In dem Vertrag die Internationalisierung der türkischen Meerengen festgelegt. Die Türkei musste Ost- Thrakien und die Stadt Smyrna mitsamt Umgebung an Griechenland abtreten sowie sämtliche unter türkischer Kontrolle Ägäis -Inseln bis auf die Dodekanes die an Italien fiel. Kilikien und Syrien gerieten unter französische Kontrolle während Zypern Ägypten Palästina und der Irak unter britische Verwaltung kamen. Kurdistan wurde der Autonomiestatus zugesprochen während Armenien unabhängig wurde. Die türkische Heeresstärke wurde 50.000 Soldaten begrenzt. Der Vertrag von Sèvres von der türkischen Nationalversammlung nicht bestätigt. Es zu kriegerischen Auseinandersetzungen mit Griechenland die bis 1922 zur Räumung Ost-Thrakiens und Smyrnas durch Griechen führten. 1921 wurde der Abzug der Franzosen aus Kilikien vertraglich herbeigeführt während Armenien zwischen der Sowjetunion und der Türkei aufgeteilt wurde. In Folgezeit wurden Tausende Armenier Opfer von Verfolgungen die Türken. Im Vertrag von Lausanne wurden am 24. Juli 1923 die türkischen Gebietserwerbungen bestätigt zudem verzichteten Alliierten auf Reparationsforderungen. (siehe dazu auch: Kriegsfolgen des 1. Weltkrieges und Pariser Vorortverträge )

Auf dieser Konferenz wurde auch ein zwischen der Zionistischen Weltorganisation und Emir Feisal König von Syrien (später Irak ) einem Sohn des Scharifs von Mekka In diesem im Januar 1919 geschlossenem Abkommen bekräftigen beide Seiten:

Es sollen alle nötigen Maßnahmen ergriffen werden die Einwanderung von Juden im großen Umfang fördern und anzuregen und so schnell wie jüdische Einwanderer in geschlossenen Siedlungen auf dem anzusiedeln zur intensiven Nutzung des Bodens. Bei diesen Maßnahmen sollen die Rechte der arabischen und Pächter geschützt und ihre wirtschaftliche Entwicklung werden.

In einer Beifügung wird die Gültigkeit Abkommens jedoch nur dann festgestellt wenn die Unabhängigkeit vom Westen in für den König Maße hergestellt würde was dann nicht der war.



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