Dieser Artikel von Wikipedia ist u.U. veraltet. Die neue Version gibt es hier. Eine Synekdoche (altgriechisch synekdoché : «das Mitverstehen» lat. intellectio ) ist eine rhetorische Figur aus der Gruppe der Wortfiguren. Sie die Ersetzung eines Wortes durch einen Begriff engerer oder weiterer einen Über- oder Unterbegriff. Das Verhältnis der Begriffe ist also sozusagen quantitativ was die Synekdoche von den ähnlichen Metonymie ( kausales oder anderweitig relationales) und Metapher (bildliches Verhältnis 'verkürzter Vergleich') unterscheidet.
Die Synekdoche wird oft mit der Pars pro toto (lat. «ein Teil für das Ganze») die aber nur einen Spezialfall (s.u.) der darstellt vermutlich den häufigsten.