Paul Hindemith kommt als Sohn einer in Hanau zur Welt und verbringt dort Kindheit bevor er 1905 mit seiner Familie nach Frankfurt zieht. einer Empfehlung seines Violinlehrers bei dem er dem 9. Lebensjahr lernt besucht er ab 1908 das Konservatorium . Neben seiner Violinausbildung erhält er auch Komponistenausbildung.
Von 1915 bis 1923 hat der die Stelle des Konzertmeisters an der Frankfurter Opernbühne inne. Nebenbei er in diversen Orchestern die Bratsche . Im Jahr darauf heiratet er die Gertrud von Rottenburg.
Die Berliner Hochschule für Musik beruft 1927 zum Lehrer für Komposition. Zwischenzeitlich wurden mehrere Werke ihm bei den Donaueschinger Kammermusiktagen die er den Jahren 1923 bis 1930 zusammen mit Heinrich Burkard und Joseph künstlerisch leitete und zu einem der wichtigsten neuer Musik machte uraufgeführt. Seit dieser Zeit Hindemith einer der bedeutendsten aber auch umstrittensten zeitgenössischer Musik in Deutschland.
Während des Nationalsozialismus wird seine Arbeit mehr und mehr Teile seiner Werke werden unter dem Verdikt "Kulturbolschewismus" aus den Programmen entfernt. Wilhelm Furtwängler macht 1934 auf publizistische Weise auf die Situation Hindemith aufmerksam aber von Reichsminister Joseph Goebbels nur Hohn der Hindemith als "Geräuschemacher"
Im Jahr darauf geht Hindemith unter seiner Studenten in die Türkei nachdem er sich von seiner Stelle beurlauben lassen. Ab 1936 wird die Aufführung seiner Werke verboten ihn dazu veranlasst seine Stellung 1937 zu kündigen. 1938 gehen er und seine Frau ins Exil zunächst in die Schweiz später nach Ankara Türkei von wo 1940 in den USA landen. Bis 1953 lehrt er dort in Yale .
Abwechselnd in Yale lehrt Hindemith ab 1951 auch in Zürich wo ein Lehrstuhl für ihn eingerichtet 1953 lässt er sich am Genfer See nieder und beendet 1957 seine Lehrtätigkeit. Im folgenden widmet er mehr dem Dirigieren und geht auf Tourneen nach Asien den USA. 1963 stirbt Paul Hindemith in am Main.