Dieser Artikel von Wikipedia ist u.U. veraltet. Die neue Version gibt es hier. Paul Tholey (* 1937 in St. Wendel † 1998 ) war ein deutscher Psychologe.
1980: Erkenntnistheoretische und systemtheoretische Grundlagen der Sensumotorik. Sportwissenschaft 10 S. 7-35.
1980: Kritik statistischer Hypothesentests. Frankfurter Psychologische Arbeiten 16 . Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt.
1980: Gestaltpsychologie . In: R. ASANGER & G. WENNINGER Handwörterbuch der Psychologie S. 178-184. Weinheim u. Basel: Beltz.
1980: Klarträume als Gegenstand empirischer Untersuchungen. Gestalt Theory 2 S. 175-191.
1981: Empirische Untersuchungen über Klarträume. Gestalt Theory 3 S. 21-62.
1983: Signifikanztest und Bayessche Hypothesenprüfung. Archiv für Psychologie 134 S. 319-342.
1984: Gestalt therapy made-in-USA and made-elsewhere. Gestalt Theory 3 S. 171-174.
1984: Sensumotorisches Lernen als Organisation des psychischen In: E. HAHN & H. RIEDER (Hrsg.) Sensumotorisches Lernen und Sportspielforschung (Festschrift zum 65. von Prof. Dr. KOHL) S. 11-26. Köln: bps-Verlag.
1985: Haben Traumgestalten ein Bewußtsein? Eine experimentell-phänomenologische Gestalt Theory 7 S. 29-46.
1986: Deshalb Phänomenologie! Anmerkungen zur experimentell-phänomenologischen Methode. Gestalt Theory 8 S. 144-163.
1987: mit K. UTECHT: Schöpferisch Träumen. Der Klartraum als Lebenshilfe. Niedernhausen: Falkenverlag.
1989: Die Entfaltung des Bewußtseins als ein zur schöpferischen Freiheit - Vom Träumer zum Bewußt Sein 1(1) S. 25-56.
1989: Overview of the development of lucid research in Germany (Vortrag auf der VI. Conference of the Association for the Study Dreams in London 1989). Lucidity Letter 8(2) pp 1-30.
1990: Der Klartraum als ein Weg zu Freiheit. In: A. RESCH (Hrsg.) Veränderte Bewußtseinszustände. Träume Trance Ekstase S. 199-242. Innsbruck: Resch Verlag.
1990: Klarträume im Dienst der psychischen Heilung der Persönlichkeitsentfaltung. TW Neurologie Psychiatrie 7(8) S. 558-570.
1990: Interview mit Stephen LaBerge (geleitet und redigiert von Brigitte Holzinger). Lucidity Letter 9(1) pp 102-115.
1992: (Gibson-Kritik:) Der ökologische Ansatz der Umweltwahrnehmung ein Beitrag zur semantischen Umweltverschmutzung. Teil I. Gestalt Theory 14 S. 115-142; Teil II. Gestalt Theory 14 S. 196-218.
1993: Blickvarianten im Wach- und Traumzustand. In: LISCHKA (Hrsg.) Der entfesselte Blick S. 150-197. Bern: Benteli.
1996: Zur Bedeutung der Wir- und Ichhaftigkeit der Gestalttheoretischen Psychotherapie (I). ÖAGP-Informationen 5(2) S. I-VIII; (II). ÖAGP-Informationen 5(3) S. I-VI. 2002 Wiederabdruck in: G. Hrsg. Psychische Störungen im Ich-Welt-Verhältnis Krammer: Wien).
1998: Diskussion über Induktionsmethoden theoretische Grundlagen und Anwendungen des Klarträumens (ein Gespräch mit B. und Stephen LaBerge). Gestalt Theory 20 S. 143-172.