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Paul Valéry


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Paul Ambroise Valéry (* 30. Oktober 1871 in Sète † 20. Juli 1945 in Paris ) war ein französischer Lyriker korsisch-italienischer Abstammung.

Nach dem Schulbesuch in Sète studierte in Montpellier Jura. Dort befreundete er sich mit Louys. Durch diesen lernte Valéry 1890 André Gide und Stéphane Mallarmé welche sehr beeinflußten.

1892 nach ersten Veröffentlichungen symbolistischer Gedichte sich Valéry von der Lyrik ab. Nach Schaffenspause veröffentlichte er seine berühmte Le jeune parque . Ab 1894 lebte Valéry ständig in Paris . Dort nahm er regelmäßig an den Dienstagsempfängen bei Mallarmé teil. Von 1986 - arbeitete er bei einer Presseagentur in London. bis 1900 hatte er eine Anstellung im Kriegsministerium. Anschließend bei der Nachrichtenagentur Agence Havas. 1925 wurde er in die Académie Francaise 1937 erhielt er eine Professur für Poetik Collège de France.

In seiner Lyrik verzichtet Valéry weitgehend Gefühle und Realität stilisiert den reinen Intellekt strebt damit eine reine Poesie an welche er in klassische Formen

Valéry übersetzte auch Wesentliches von Rainer Maria Rilke und Max Rychner.

Eine Umfrage in Frankreich erbrachte 1921 Paul Valéry der bedeutendste Lyriker des Jahrhunderts

Paul Ambroise Valéry starb am 20. 1945 in Paris.

Werkauswahl

  • Charme ou poemès (1922)
  • Eupalinos ou l'architecte (1923)
  • Le jeune parque (1917)
  • Variétes (1.1924 - 4.1944)

Sekundärliteratur

  • Köhler H.: Paul Valéry. - Bonn 1976
  • Laurenti H.: Valéry et le théatre. - 1973
  • Rauhut F.: Paul Valéry. - München 1930




Bücher zum Thema Paul Valéry

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