Dieser Artikel von Wikipedia ist u.U. veraltet. Die neue Version gibt es hier. Ein Pendel (lat. pendere "hängen") besteht aus einem Gewicht am einer flexiblen oder starren Aufhängung (zum Beispiel oder Stab). Lenkt man ein Pendel aus vertikalen Ruhelage aus schwingt es unter dem der Schwerkraft zurück und wird ohne den Einfluss Dämpfung symmetrisch um den zentralen tiefsten Punkt (seiner schwingen.
Die regelmäßige Schwingungsperiode eines Pendels wurde der Konstruktion der ersten mechanischen Uhren genutzt.
Bei kleinen Auslenkwinkeln φ (< = kann man die Bewegung eines idealen Pendels Pendel) d.h. einer Punktmasse an einem masselosen näherungsweise durch eine harmonische Schwingung beschreiben.
Da echte Pendel immer mehr als ausgelenkt werden verhalten sie sich in Wirklichkeit nichtlinear . Außerdem ist die Dämpfung durch Reibungsverluste bei einem echten Pendel größer als so dass die Auslenkungen ungefähr exponentiell mit der Zeit abnehmen.
Zwei aneinander befestigte Pendel bilden ein Doppelpendel dessen Bewegungsabläufe in der Regel chaotisch sind.
Während ein Pendel nach obiger Differentialgleichung cos-förmige Bewegung aufweist erzeugen linear gekoppelte Pendel Beispiel über Federn) komplexere Schwingungsmuster aus Überlagerungen sog. Eigenschwingungen oder Moden mit zugehörigen Eigenfrequenzen.