In der Tierwelt fallen Penisse oft unterschiedlich aus. Bei manchen Säugetieren (Hunde Bären Robben Insektenfresser Fledertiere Raubtiere) sich im Glied ein Penisknochen manche Insektenarten (Ohrenkneifer Eintagsfliegen) Reptilien ( Schlangen Echsen ) und Seetiere ( Haie Rochen ) besitzen paarige Penisse andere Formen sind Schuppen oder "Widerhaken" ausgestattet oder befinden sich schlaffen Zustand vollständig im Körperinneren. Mit über Metern hält der Blauwal den Rekord was die Größe anbelangt.
Wie die Nase eines Mannes so auch Johannes - Volksmund
Die Größe des Penis ist vom Körperbau eines Mannes unabhängig. Im asiatischen Raum der durchschnittliche Penis kleiner als bei Europäern. Europäern ist der Penis in der Regel 7 und 10 cm lang und 11 17 cm im erigierten Zustand.
Man unterscheidet den Fleischpenis und den Blutpenis . Während der Fleischpenis seine Größe bei Erektion eher minimal verändert schwillt der Blutpenis an und erhöht seine Länge effektiv auf mehr als das Doppelte verglichen mit dem Zustand.
Im schlaffen Zustand variiert die Größe abhängig von Temperatur oder psychischem Empfinden.
Bei der korrekten Messung wird ein an der Bauchseite (Oberseite des Penises) angesetzt bis zur Eichelspitze gemessen.
Die Peniswurzel ist über Muskeln und Gewebebändern mit dem Becken genauer dem Schambeinast verwachsen und geht in den über und endet in der Eichel (med. Glans ). Der sichtbare Penisschaft tritt dabei unter Schambeinfuge vor.
Im Penis befinden sich drei aus schwammartigen Gewebe bestehende Schwellkörper zwei oben nebeneinanderliegende und ein unterer sich letzterer bis in die Eichel fortsetzt die Harn- Samenröhre umschließt.
Die Haut des Penisschaftes setzt sich in der Vorhaut (med. Präputium) fort welche die Eichel und vollständig zurückgezogen werden kann anderenfalls liegt Vorhautverengung ("Phimose") vor.
Der Druck im erigierten Penis entspricht dem gut aufgepumpten Fahrradschlauchs - aus der Kategorie "Interessant aber
Die Erektion wird eingeleitet indem sich das die durchsetzende Muskelgewebe entspannt dadurch werden Venen die aus dem Penis herausführen verengt. Dies führt dass mehr Blut in die Schwellkörper einfließen als ausfließen der entstehende Blutstau richtet den Penis auf lässt ihn hart werden. Da die Harnröhre zugedrückt werden darf ist der Druck im Schwellkörper geringer als in den beiden oberen aus diesem Grund ist beim steifen Penis Eichel weicher als der Penisschaft.
Die Eichel und die Unterseite der sondern Zellen ab welche mit Resten von das Smegma bilden. Um Entzündungen oder Infektionen vorzubeugen ist es notwendig Penis bei zurückgestreifter Vorhaut mit warmen Wasser ein wenig Seife zu waschen. Zuviel oder aggressive Seife kann der empfindlichen Haut der schaden.
Hierbei verbessert sich die Hygienesituation deutlich da sich unter der Vorhaut Keime mehr sammeln können (siehe Hygiene ). Jedoch verliert die Eichel dadurch aufgrund ständigen Kontaktes mit der Kleidung auch an