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Peter Fechter


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Peter Fechter (* 14. Januar 1944 ; † 17. August 1962 Berlin) wurde als sogenanntes Maueropfer durch Umstände seines Todes berühmt.

Etwa ein Jahr nach Errichtung der Mauer versuchte Fechter zusammen mit seinem Freund Kulbeik die Mauer zu überklettern. Während Kulbeik gelang wurde Fechter vor den Augen von Zeugen noch auf der Mauer angeschossen fiel auf Ost-Berliner Gebiet und blieb im sogenannten Todesstreifen Er wurde weder von Ost- noch von Seite ärztlich versorgt sodass er nach etwa Stunde verblutete.

Der Zugführer der DDR-Grenzsoldaten gab an eingeschritten zu sein da er befürchtete die der Westseite versammelten Polizisten würden auf die schießen. Nur drei Tage zuvor war der Rudi Arnstadt an der Grenze wahrscheinlich von Westdeutschen erschossen worden. Trotzdem wurde nach einer der inzwischen tote Fechter von Grenzsoldaten der aus dem Todesstreifen geholt.

Die Umstände des Todes von Peter – und speziell die Berichterstattung darüber – vor dem Hintergrund des Kalten Krieges und des damaligen Ost-West-Gegensatzes betrachtet werden.

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