Peter Graf Yorck von Wartenburg stammte einem Geschlecht schlesischer Großgrundbesitzer. Er war der General Johann Graf Yorck von Wartenburgs und des Philosophen Paul Yorck von Wartenburgs. Peter Yorck von Wartenburg studierte nach dem Abitur Rossleben ( Schlesien ) ab 1923 in Bonn und Breslau Rechtswissenschaft . Nach dem Referendarexamen 1926 seiner Dissertation 1927 dem Assessorexamen ( 1930 ) und kurzer Tätigkeit als Gerichts- und wurde er 1932 Beamter bei der Osthilfe 1934 beim Oberpräsidium Breslau und 1936 in der Behörde des Kommissars für Da er sich aus demokratischer und humanistischer weigert der NSDAP beizutreten wurde er seit 1938 nicht mehr befördert und kam trotz von den Vorgesetzten anerkannten Leistungen und Fähigkeit Verwaltungsexperte nicht über den Rang eines Oberregierungsrats
Nach dem gescheiterten Attentat und Umsturzversuch 20. Juli 1944 bei dessen Gelingen Peter Graf Yorck Wartenburg als Staatssekretär des Vizekanzlers Wilhelm Leuschner eingeplant war wurde er schon am Juli verhaftet am 8. August 1944 durch Volksgerichtshof zum Tode verurteilt und am selben durch Erhängen im Zuchthaus Berlin-Plötzensee hingerichtet.
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