Peter Mitterhofer erlernte im Hause seines das Tischler- und Zimmermannshandwerk. Nachdem er lange daheim gearbeitet hatte begab er sich auf Handwerkerwalze wobei er bis zu seinem 40. u.a. Österreich Deutschland Holland und Frankreich bereiste. seiner Rückkehr heiratete er 1862 eine 46jährige Zimmermannstochter und übernahm die die Ehe eingebrachte Zimmerei in Partschins. Neben Arbeit als Zimmermann trat der sehr musikalische auch als Sänger und Bauchredner auf und auch einige Musikinstrumente selbst. In dieser Zeit er auch eine Schubkarre die sich sehr in eine Rückentrage umfunktionieren ließ sowie eine Waschmaschine .
Ab 1864 begann Mitterhofer mit der Entwicklung einer Seine ersten beiden Modelle bestanden bis auf Typenhebelkorb vollständig aus Holz. 1866 baute er ein drittes Modell mit er sich zu Fuß nach Wien begab vom Kaiser eine Förderung zu erbitten. Mitterhofer auch tatsächlich 200 Gulden . Bis 1869 entwickelte er nun 2 weitere Modelle überwiegend aus Metall und machte sich erneut den Weg nach Wien. Sein fünftes Modell für 150 Gulden gekauft und als Geschenk Kaisers in die Modellsammlung des Polytechnischen Instituts Danach verlor Mitterhofer das Interesse an einer er machte auch keine Versuche seine Erfindung vermarkten.
Mitterhofer erlebte noch den Erfolg der Amerika hergestellten Schreibmaschinen ohne jedoch Anteil daran haben. Am 27. August 1893 verstarb er Auf seinem Grabstein steht der Spruch: