Peter Rosegger wurde am 31. Juli 1843 in Alpl (Gemeinde Krieglach Steiermark) geboren. war der Sohn eines armen Waldbauern. Da Alpl kein Schulzwang ausgeübt wurde gab es viele Analphabeten. Auch Rosegger hatte nur einen Schulunterricht genossen. Weil er körperlich einfach zu war Alpenbauer zu werden begann er als bei einem Wanderschneider in St. Kathrein die Er zog von Hof zu Hof und dabei Leute und Bräuche sehr gut kennen. hatte jedoch nur ein spärliches Einkommen mit er sich jedoch Bücher zu kaufen begann anfangs hauptsächlich von Dorfgeschichten handelten. Bald darauf Rosegger jedoch auch selbst zu schreiben. Der Redakteur der Grazer "Tagespost" Dr. Svoboda entdeckte schriftstellerisches Talent und vermittelte ihn aufgrund dessen die Grazer Akademie für Handel und Industrie.
Als im Jahr 1868 sein Elternhaus versteigert werden musste war für den damals 25-Jährigen wie der Verlust Heimat. Sein größter Wunsch war es sich wieder in der Waldheimat anzusiedeln.
[[ 1869 ]] verliess Rosegger die Akademie. Ein vom Landesausschuss bewilligtes Stipendium auf 3 Jahre ermöglichte den Aufenthalt in Deutschland Holland der Schweiz Italien.
1873 heiratete er seine erste Frau Anna die Tochter eines Hutfabrikanten. Bei der Geburt zweiten Kindes 1875 starb seine Frau im Kinderbett nach knapp zwei Jahren Ehe. In dieser Zeit sich Rosegger jedoch schon einen bekannten Namen Schriftsteller machen. 1870 wurde ihm durch den Verleger Gustav in Pest die Herausgabe seiner Schriften angeboten. nahm das Angebot an und seitdem erschienen Publikationen bei Heckenast (insgesamt neun). 1876 gründete Rosegger in Graz die volkstümliche „Heimgarten“.
1877 konnte sich Rosegger der Traum der erfüllen. Nach den ersten finanziell erfolgreichen Jahren Schriftsteller wurde nach Roseggers eigenen Entwürfen das erbaut und bereits im Herbst zog er seine Kinder ein.
Neben seiner schriftstellerischen Arbeit unternahm Rosegger 1878 Vorlesereisen die ihn unter anderem nach Leipzig Weimar Berlin Hamburg Kassel Karlsruhe und führten. In der Darstellung „meine Vorlesereisen“ berichtet über seine Erlebnisse während dieser Zeit. Nachdem gestorben war wurde sein neuer Verleger A. in Wien. Dort erschien die Arbeit „der eines der bedeutensten Werke. Aufgrund Differenzen bezüglich und Editionsproblemen nahm Rosegger das Angebot des Verlagsbuchhändlers Ludwig Staackmann an. Über Ursachen und des Verlagswechsels berichtet Rosegger im 19. Jahrgang „Heimatgartens“. Bei der Zusammenarbeit mit Staackmann entstand sehr persönliche und gute Beziehung. Nach Staackmanns blieb die Beziehung zu seinem Sohn und sehr gut.
1879 heiratete Rosegger seine zweite Frau Anna Die beiden hatten zusammen drei Kinder gezeugt. seinem 60. Geburtstag wurde ihm eine grosse bereitet: Ihm wurde die Ehrendoktorwürde durch die Heidelberg am 9. August 1903 verliehen. Zu dieser Auszeichnung meinte Rosegger:
„Noch nie hat mich etwas mit so Stolze beseelt ein Mann der sein Lebtag eine Schule regelmäßig besuchen konnte der auch ein einziges offizielles Examen abzulegen in der war der den Mangel eines geordneten Wissens schwer empfunden hat der das in der Versäumte nie mehr nachzuholen vermochte dieser Mann plötzlich Doktor der leuchtendsten deutschen Universitäten. Das märchenhaft.“
Später wurde er auch Ehrendoktor an Universitäten Wien und Graz. Der deutsche Kaiser II. verlieh ihm den Kronenorden 2. Klasse österreichische Kaiser Franz Josef das Ehrenzeichen für und Wissenschaft und die Stadt Graz ernannte zu ihrem Ehrenbürger. Franz Josefs Nachfolger Karl Rosegger mit dem Franz-Joseph-Orden aus der vor von den österreichischen Schriftstellern lediglich Franz Grillparzer worden war.
Sein ganzes Leben lang war Peter ein gläubiger Katholik der stets allen Glaubenssätzen geblieben war jedoch ohne die Augen vor Missständen in der Kirche zu schliessen. Als ging es ihm vor allem darum zu zu belehren jedoch aber im wesentlichen auch helfen.
Peter Rosegger verstarb am 26. Juni 1918 in Krieglach (Steiermark). Auf Roseggers Initiative der Bau der evangelischen Kirche in Mürzzuschlag 1905 ) des Waldschulhauses in Alpl ( 1902 ) und der katholischen Kirche in St. ( 1902 ) zurück. Geburtshaus und Waldschule in Alpl Wohn- und Sterbehaus in Krieglach sind heutzutage in Gedenken an einen grandiosen Schriftsteller.