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NachrichtenLexikonProtokolleBücherForenFreitag, 31. Oktober 2014 

Petra-Kelly-Preis


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Der Petra-Kelly-Preis wird von der Heinrich-Böll -Stiftung als politische Stellungnahme jedes zweite Jahr Menschen vergeben die sich durch herausragende Aktivitäten einem oder mehreren der folgenden Bereiche auszeichnen:
  • Durchsetzung bzw. Verteidigung der universalen Menschenrechte
  • Entwicklung gewaltfreier Konfliktlösungen
  • Schutz der natürlichen Umwelt
  • Engagement für soziale Gerechtigkeit
  • Förderung des kulturellen Dialogs und gegenseitigen Respekts Kulturen
  • Stärkung der internationalen Grünen Bewegung

Der Preis ist nach der Mitbegründerin bundesdeutschen Grünen Petra Kelly benannt und mit 10'000 Euro dotiert.

Preisträger

2004: Prof. Wangari Muta Maathai kenianische Politikerin Umweltschützerin und Biologin
2002: Ingrid Betancourt kolumbianische Präsidentschaftskandidatin und Vorsitzende der grünen "Oxígeno Verde"
2000: Berta und Nicolasa Quintreman Calpán Mapuche-Pehuenche-Indianerinnen Chile Aktivistinnen der Bürgerbewegung gegen den Bau Ralco-Staudamms
1998: Unrepresented Nations and Peoples Organization ( UNPO )

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