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NachrichtenLexikonProtokolleBücherForenDonnerstag, 2. Oktober 2014 

Pferdesport


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Der Pferdesport läßt sich in Reitsport den Fahrsport unterteilen.

Inhaltsverzeichnis

Reitsport

Beim Reiten sitzt der Reiter nicht passiv auf dem Pferd sondern halbaktiv in der Bewegung des Pferdes mit. Das Pferd wird dabei durch Schenkeldruck und Zügelführung sogenannte Hilfen kommandiert. Auch Stimme ist eine hervorragende Hilfe für das sie ist allerdings bei Dressurturnieren nicht zulässig.

Dressurreiten

Die Dressur bildet den Grundstein zur aller Reitdisziplinen welche in verschiedenen Schwierigkeitsstufen (E Eingangsstufe A- Anfangsstufe L - Leicht M Mittel S - Schwer) betrieben werden. In Dressur präsentiert sich die gelernte und bestehende zwischen Reiter und Pferd im Ausführen der verschiedenen Dressurlektionen.

Springreiten

Das Durchreiten eines Parcours der Schwierigkeitsgrade - S erfordert sowohl von Reiter als vom Pferd viel Geschick Kraft Mut und bei der Überwindung der unterschiedlichen Hindernisse.

Vielseitigkeit/ Military

Die Vielseitigkeit setzt sich aus den Disziplinen Dressur Springen und Geländereiten zusammen. (Je Schwere der Prüfung kommen eine Wegestrecke sowie Sichtung des Pferdes hinzu.) Hier benötigen sowohl als auch Pferd viel Mut Ausdauer Geschicklichkeit Flexibilität.

Distanzreiten

Das Distanzreiten bezieht sich auf das von langen Strecken (10 - 160km) bestehend Trab- und Galoppstrecken welche wahlweise auch mit geritten werden können.

Westernreiten

Das Westernreiten ist eine aus dem stammende Reitweise die sich stark an den der Arbeit zu Pferde anlehnt zu der Prüfungen in unterschiedlichen Disziplinen und Schweregraden gibt.

Voltigieren

Beim Voltigieren werden verschiedene Turn - und Gymnastikübungen allein oder in der Gruppe auf Pferd ausgeführt und auf verschiedenen Wettkämpfen vorgestellt

Wanderreiten

Wie beim Wandern gibt es auch eine hohe Bandbreite. Wanderritte können allein in oder großen Gruppen geführt oder selbst organisiert einzelne oder mehrere Tage bis Wochen durchgeführt Wie beim Wandern kann man auch hier erhalten die getestete und teilweise speziell fürs gepflegte Wege mit allen notwendigen Stationen verzeichnen. für das Wanderreiten können Abzeichen und Lehrgänge werden.

Pferderennen

Flachrennen

Rennen rein auf Schnelligkeit ohne Hindernisse
  • Galopprennen : die normale Rennform. Jede Gangart ist daher wird immer der Galopp als schnellste gegangen.
  • Trabrennen : der Galopp ist verboten. Hier wird Pferd meist nicht geritten sondern im Sulky gefahren.
  • Töltrennen : nur der Tölt ist erlaubt.

Hindernisrennen

in höchstmöglicher Geschwindigkeit müssen Hindernisse bewältigt

Horseball

Eine Art Basketball zu Pferde.

Polo

Eine Art Hockey zu Pferde.

Ringreiten

Mit einem Speer muß ein kleiner im Galopp getroffen werden.

Sonstiges

Außer im Sport und in der Freizeit wird Reiten auch in der Therapie als Therapeutisches Reiten durchgeführt. Es gibt ein breites Angebot Vereinen und Reitschulen die es auch Anfängern jegliche Erfahrung und ohne eigenes Pferd ermöglichen ersten Erfahrungen im Umgang mit dem Pferd sammeln. Daneben besteht die Möglichkeit das Reiten einem sogenannten Reiterurlaub zu erlernen. Dieser Reiterurlaub sich neben den Anfängern durchaus auch an fortgeschrittene Reiter wenden die neue Reitweisen erlernen auch einfach einmal eine Weile auf anderen reiten wollen.

Literatur: Ein Einführungsbuch zum Dressurreiten ist Horst So verdient man sich die Sporen.

Fahrsport

Fahrsport bezeichnet im weitesten Sinne das Fahren Pferdefuhrwerken zu Hobbyzwecken.

In Deutschland steht Fahrsport im Gegensatz Freizeitfahren tendenziell für Fahrturniere bzw. das Training

Auf Fahrturnieren wird im allgemeinen ein- oder vierspännig gefahren. Die meisten Turniere bestehen Prüfungen in den Disziplinen Dressur Marathon und Kegelfahren . Diese werden einzeln gewertet das Gespann den besten Resultaten aller drei Teilprüfungen ist

Dressur

Hier wird auf einem 40x100 Meter Feld ein vorgeschriebenes Programm absolviert gefahren werden hier mit stilechter Kleidung in traditionellen Kutschen.

Marathon

Gefahren wird eine in 5 Teilstrecken Strecke meist etwa 20 km. In den sind bestimmte Gangarten und Zeiten einzuhalten. Der letzte Streckenabschnitt acht Hindernisse die möglichst schnell zu durchfahren Häufig sind auch Geländehindernisse wie etwa Bachdurchfahrten meistern. Im Hindernisparcours darf galoppiert werden. Gefahren in Sportkleidung mit Marathonwagen . Der Beifahrer (Groom) stabilisiert in schnellen die Kutsche durch Gewichtsverlagerung und sagt dem häufig laut rufend die Linienführung bzw. den durch die Hindernisse an.

Kegelfahren

Auf einem Parcours sind 20 Kegelpaare deren Abstand etwa 20 cm weiter ist die Wagenspur. Die Kegelpaare sind innerhalb einer Strecke möglichst schnell zu durchfahren ohne einen umzuwerfen oder ein Paar auszulassen.



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