Dieser Artikel von Wikipedia ist u.U. veraltet. Die neue Version gibt es hier. Die Pflanzensoziologie ist ein Teil der Botanik und Ökologie . Sie untersucht welche Arten von Pflanzen gemeinsam vorkommen und damit Pflanzengesellschaften bilden.
Pflanzen leben in ihrem Vorkommen nicht oder isoliert. Sie sind vielmehr in der mit Individuen derselben Art vergesellschaftet. Die Untersuchung Pflanzengesellschaften ihrer spezifischen Struktur und Eigenschaften sowie deren Ursachen und Verhältnis zur Umwelt ist der Pflanzensoziologie (siehe auch Landschaftsökologie und Biozönose ).
Die Pflanzensoziologie war lange Zeit eine wichtigsten Methode der Vegetationsforschung.
Im Vordergrund stand die Durchführung von Aufnahmen gemäss einem standardisierten Verfahren. Eines der Verfahren im deutschsprachigen Raum sind Aufnahmen nach Methode Braun-Blanquet .
Diese Aufnahmen werden im Rahmen der Tabellenarbeit bearbeitet und beschrieben.
Aufgrund von pflanzensoziologischen Arbeiten können Vegetationstypen Schlüssel zu ihrer Identifizierung erstellt und Vergleiche den Vegetationstypen verschiedener Gebiete gemacht werden.
Die unzähligen verschiedenen Vegetationstypen lassen sich ein hierarchisches System gliedern dessen obere Stufen Gültigkeit haben während sich die unteren Stufen Einteilung) von Region zu Region unterscheiden. Siehe Pflanzensoziologische Einheiten Waldgesellschaften Mitteleuropas