Dieser Artikel von Wikipedia ist u.U. veraltet. Die neue Version gibt es hier. Die Geschichte der Philosophie bietet eine systematische Übersicht der philosophischen vom Beginn der Philosophie im Griechenland des 6. Jahrhunderts v. Chr. bis zur Gegenwart.
Der Begriff entstand im antiken Griechenland wurde erstmals in der Zeit nach Sokrates um die Methodik und Lebenseinstellung der so Vorsokratiker zu beschreiben. Die Vorsokratiker waren oft die unter der Vermittlung der Weisheit ( sophia ) eine Unterweisung in Fähigkeiten verstanden die Schüler im politischen Leben der ersten Demokratien sollten.
Erst auf Sokrates selbst geht das Hinterfragen des eigenen zurück und aus dieser Selbstbetrachtung entsteht die heute geläufige Begriffsbedeutung. Die Philosophie fand ihren also in dem Versuch einer rationalen Betrachtung der Welt. Diese rationale Betrachtungsweise in Gegensatz zum bis dahin üblichen mythischen der Welt wie es aus den Religionen wurde.
Die auf Sokrates folgenden Philosophieschulen (z.B. Akademie die Stoa oder die Epikureer ) waren allerdings mehr als reine Lehranstalten. Mitglieder dieser philosophischen Richtungen ebenso die weniger organisierten Kyniker und Skeptiker verstanden ihre Philosophie als Weltanschauung und richteten ihren Lebenswandel bewusst an philosophischen Lehre aus.
Das revolutionären Konzept der rationalen Betrachtung als der Beginn der modernen Wissenschaften die alle Teil der Philosophie waren. Im Laufe Zeit wurden viele Natur- und Geisteswissenschaften eigenständige Disziplinen.