Studium, Ausbildung und Beruf

web uni-protokolle.de
 powered by
NachrichtenLexikonProtokolleBücherForenMittwoch, 23. Juli 2014 

Phonolith


Dieser Artikel von Wikipedia ist u.U. veraltet. Die neue Version gibt es hier.
Name Phonolith ist vom griechischen phonae = Klang und lithos = Stein hergeleitet da das Gestein freihängend einen hellen Klang beim Anschlag

Mineralbestand

Alkalifeldspat (90 - 100 % aller Plagioklas ( 0 - 10 % aller Foide. Davon hauptsächlich Nephelin (Phonolith sensu strictu) auch Leucit Sodalith Hauyn etc. Jeweils 10 60 % des Feldspatvolumens. An mafischen Mineralen Ägirin Ägirinaugit Alkaliamphibole Olivin ( Fayalit ) und Biotit anzutreffen. An akzessorischen Mineralen tritt vor Titanit auf daneben untergeordnet auch Eisenerze Apatit und Zirkon .

Das Gefüge ist häufig porphyrisch wobei die Alkalifeldspäte die Foide als Einsprenglinge in einer dichten Grundmasse hervortreten.



Bücher zum Thema Phonolith

Dieser Artikel von Wikipedia unterliegt der GNU FDL.

ImpressumLesezeichen setzenSeite versendenSeite drucken

HTML-Code zum Verweis auf diese Seite:
<a href="http://www.uni-protokolle.de/Lexikon/Phonolith.html">Phonolith </a>