Dieser Artikel von Wikipedia ist u.U. veraltet. Die neue Version gibt es hier. Die Pickelhaube war ein Militärhelm.
1842 wurde unter König Friedrich Wilhelm IV. Preußen für die preußische Armee ein neuer eingeführt. Er war aus gepresstem Leder mit gefertigt. Sein Markenzeichen war die Metallspitze oben auf dem Sie sollte Säbelhiebe seitlich ablenken da damals Schusswaffen immer noch Säbel eingesetzt wurden.
Ob die Pickelhaube wirklich in Preußen wurde ist nicht sicher. Möglicherweise wurde das dort nur schneller umgesetzt und konsequenter in Armee eingeführt. Von Preußen ausgehend übernahmen nach nach alle deutschen Staaten diese Helmform 1866 bildete Bayern das Schlusslicht. Auch in anderen europäischen Ländern in Russland und sogar in Mexiko in südamerikanischen Staaten und den USA wurde zeitweilig die Pickelhaube getragen.
Im 1. Weltkrieg erwies sich die Pickelhaube als nicht geeignet. Die meisten Kopfverletzungen rührten von kleinen her denen das Ledermaterial nicht mehr gewachsen Deshalb wurde ab 1916 der Stahlhelm eingeführt. Die Pickelhaube blieb nach dem teilweise noch bei Polizei und Feuerwehr in In Südamerika wird der Helm heute noch Paradeeinheiten bei besonderen Anlässen getragen.
Auch der Helm der britischen Bobbys eine Abwandlung der ursprünglichen höheren Version der Bei dieser Form wurde jedoch auf das Element die Spitze verzichtet.
Die Pickelhaube stand später stellvertretend für Deutsche. Sogar in der Gebärdensprache der Gehörlosen symbolisiert der ausgestreckte nach zeigende und über die Stirn gehaltene Zeigefinger Pickelhaube und bedeutet deutsch .