web
uni-protokolle.de
powered by
Nachrichten
Lexikon
Protokolle
Bücher
Foren
Sonntag, 27. Mai 2012
Pierre Curie
Dieser Artikel von Wikipedia ist u.U. veraltet. Die neue Version gibt es
hier
.
Diese Seite benötigt Javascript um richtig angezeigt zu werden.
Pierre Curie
(*
15. Mai
1859
Paris
†
19. April
1906
Paris bei einem Verkehrsunfall) - französischer und Nobelpreisträger.
Inhaltsverzeichnis
1 Leben
2 Werke
3 Literatur
4 Weblinks
Leben
Zweiter Sohn von Eugène Curie Arzt in
Schulbildung durch Privatlehrer Abitur mit Sechzehn mit Assistent von Professor *Desain an der Fakultät Wissenschaften.
Entdeckung der
Piezoelektrizität
Leiter an der Schule für Physik und in Paris
Theorische Arbeiten über Physik der
Kristalle
Magnetismus
Heirat mit
Maria Sklodowska
am
26. Juli
1895
Töchter Irene Curie *
12. September
1897
und Eve Curie *
6. Dezember
1904
Findet zusammen mit Marie Curie das
Radium
und das
Polonium
1900
wird Pierre Repetitor an der Ecole
1903
Nobelpreis
für
Physik
gemeinsam mit seiner Frau
Marie Curie
und
Henri Becquerel
für die Entdeckung der Elemente Radium Polonium (P. u. M. Curie) bzw. der (H. Becquerel)
Werke
"Die neuen radioaktiven Substanzen und ihre M. u. P. Curie
1900
"Über die radioaktiven Körper" M. u. Curie
1901
"Physiologische Wirkungen der Radiumstrahlen" P. Curie
Henri Becquerel
1901
"Über das absolute Zeitmaß" P. Curie
1902
...
Literatur
Eve Curie: Madame Curie
Wien
1937
ISBN 3-596-22243-5
Weblinks
http://www.nobel.se/physics/laureates/1903/pierre-curie-bio.html
http://www.aip.org/history/curie/pierre.htm
http://www.accessexcellence.org/AE/AEC/CC/historical_background.html
Bücher
zum Thema
Pierre Curie
Dieser
Artikel
von Wikipedia unterliegt der
GNU FDL
.
Impressum
•
Lesezeichen setzen
•
Seite versenden
•
Seite drucken
HTML-Code zum Verweis auf diese Seite:
<a href="http://www.uni-protokolle.de/Lexikon/Pierre_Curie.html">Pierre Curie </a>