Um 1612 zieht Pietro da Cortona mit seinem dem Maler Andrea Commodi nach Rom wo der Schwerpunkt seines Wirkens liegt. Seine Leistungen Baukunst und Malerei sind gleichrangig. In der Malerei trug wesentlich v.a. durch die Ausmalung des Festsaales Palazzo Barberini in Rom (1633-39) zur Entwicklung monumentalen illusionistischen Deckenfrescos bei. Als Architekt gehört er neben Bernini und Borromini zu den drei wichtigsten Programmatikern des Hochbarock. Während sein früher Stil noch durch manieristische Formenfülle charakterisiert ist nimmt sein Spätstil klassizistischere Züge an. Für die Dekorationskunst sind allem seine Arbeiten im Palazzo_Pitti von Bedeutung stahlten z.B. auf |Schlüters Dekorationsentwürfe für das Berliner_Schlosses aus.