Seine Herkunft ist ungewiss. In der werden Irland Südwest-Gallien und Paris als Heimat Der heilige Pirminius gilt als der Glaubensbote südwestdeutschen Raumes und des Elsass. Er zählt den Wandermönchen die im fränkischen Reich das der Völkerwanderungszeit noch lange vom Heidentum durchdrungen war christlichen Glauben verkündeten und kirchliches Leben neu Dabei handelt er im Auftrag der Karolinger insbesondere von deren Hausmeier Karl Martell .
Kennzeichnend für sein Wirken war die von Klöstern denen er die OrdensRegel des Benedikt von Nursia gab und die zu Zentren der in der jeweiligen Region wurden. Pirminius gilt Vorläufer des Reformabtes Benedikt von Aniane der 817 alle Klöster des fränkischen Reiches der benediktinischen Observanz unterstellte.
724 gründete er das Kloster Mittelzell auf Bodenseeinsel Reichenau danach mehrere Klöster zwischen Schwarzwald und Vogesen darunter Gengenbach Murbach Weißenburg Maursmünster und Neuweiler . Seine letzte Klostergründung war Hornbach in Südwestpfalz wo er im Jahr 753 starb begraben wurde. Seine Reliquien wurden mit der des Klosters Hornbach im Verlauf der Reformation 1587 nach Innsbruck überführt. Nach der Wiederentdeckung Grabes im Jahr 1953 wurde ein Teil der Reliquien zurückgegeben. werden heute in Hornbach Speyer und Pirmasens aufbewahrt.
Bereits Ende des achten Jahrhunderts wird in einer Metzer Handschrift als "Sanctus" als bezeichnet.
Michael Görringer: Pirminius - Geschichte des linken Rheinufers vorzüglich bayerischen Pfalz ... besonders die Einführung Verbreitung Christentums . Wahrburg Zweibrücken 1841