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Pistole


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Schrotpistole aus dem 17. Jahrhundert


Sächsische Pistole mit Radschloss von 1610

Eine Pistole ist eine Feuerwaffe die aus der Hand abgeschossen wird. Entwicklung wurde durch die Erfindung des Radschlosses um das Jahr 1520 ermöglicht. Mit Pistole fanden Feuerwaffen auch in der Reiterei Gebrauch. Die in den 1540er Jahren Truppengattung der Kürassiere war mit Pistolen ausgerüstet.

Es werden unterschieden:

  • Einzellader/Mehrlader
  • Vorderlader/Hinterlader
  • Selbstlader (sind immer Hinterlader)

Zur Erläuterung dieser Begriffe s. Gewehr .

Heute gebräuchlich ist fast nur noch Selbstlader Einzel- oder Mehrlader sind vor allem und Kuriositäten es gibt aber auch eine die nach wie vor aktiv mit Schwarzpulver-Vorderladern

In einem Selbstlader wird durch den des Schusses der sog. Verschluss (Oberteil der der die Patrone im Lauf festhält) nach bewegt und nimmt dabei die leere Patronenhülse die durch ein Fenster ausgeworfen wird. Diese erfolgt gegen eine schließende Feder sodaß der letztendlich wieder nach vorne bewegt wird. Auf Weg nach vorne streift er mit seiner aus dem darunter befindlichen Magazin eine neue heraus und schiebt sie in den Lauf die Waffe zum nächsten Schuss bereit ist.

Pistolen sind im allgemeinen Halbautomaten das um den nächsten Schuss auszulösen muss der erneut betätigt werden. Bei Vollautomaten (Maschinenpistolen Maschinengewehre) sich der Selbstladeprozess solange der Abzug gedrückt (und solange Patronen im Magazin sind).

Siehe auch: Revolver .



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