Studium, Ausbildung und Beruf

web uni-protokolle.de
 powered by
NachrichtenLexikonProtokolleBücherForenDienstag, 24. Oktober 2017 

Plastizität


Dieser Artikel von Wikipedia ist u.U. veraltet. Die neue Version gibt es hier.
Unter Plastizität versteht man das Zerfließen einer Substanz dem Einwirken von Scherspannungen. Bei niedrigen Scherspannungen sich diese Substanz wie ein fester Körper höheren Scherspannungen wird er plastisch und fließt. Diese plastische Deformation ist irreversibel.

Ein Festkörper verträgt eine endliche Scherspannung bei der sich reversibel verformt d.h. wieder in seine Form zurückkehrt wenn die Scherspannung nachlässt. Wird ein bestimmter Wert der Scherspannung überschritten so er sich wie ein Fluid und beginnt fließen.

Ein Modell um Plastizität zu beschreiben von Bingham.

Beispiele:

  • Bei Zahnpasta Majonäse oder Butter kann man schon mit geringem Druck die Tube oder das Messer erweichen und Fließen bringen.
  • Bei sehr hohem Druck wird Eis plastisch und kann als Gletscher fließen.
  • Bei noch höheren Drücken wird Steinsalz ebenfalls plastisch und kann Salzstöcke und Salzgletscher.




Bücher zum Thema Plastizität

Dieser Artikel von Wikipedia unterliegt der GNU FDL.

ImpressumLesezeichen setzenSeite versendenSeite drucken

HTML-Code zum Verweis auf diese Seite:
<a href="http://www.uni-protokolle.de/Lexikon/Plastizit%E4t.html">Plastizität </a>