k -> ch (plattdeutsch und niederländisch -> ich koken -> kochen; pd. und maken make -> machen) d -> t Dag englisch day -> Tag) t -> (plattdeutsch dat wat eten engl. that what das was essen) t -> z (plattdeutsch -> Zeit Timmermann -> Zimmermann t -> (plattdeutsch sitten engl. sit -> sitzen) p f (plattdeutsch slapen engl. sleep -> schlafen und engl. Schipp ship -> Schiff) p pf (plattdeutsch Peper engl. pepper -> Pfeffer) w f -> b (pd. Wief Wiewer Weib Weiber; leev leewer -> lieb lieber)
Die plattdeutsche Sprache hat viel zur der heutigen hochdeutschen Sprache beigetragen. Im Prinzip unser heutiges Hochdeutsch ein sächsischer Dialekt mit Aussprache. Luther legte für seine Bibelübersetzung eine des Sächsischen zugrunde. Für die Sprecher von war das wie eine Fremdsprache. Sie lernten Wörter nach der Schriftform und bald galt Aussprache als vorbildlich.
Die Desktop-Oberfläche für Unixsysteme und Derivate GNU/Linux KDE gibt es seit Version 3.2.1 auch einer plattdeutschen Sprachvariante. Eine plattdeutsche GNOME -Variante befindet sich in der Planung.
Weiterhin gibt es unter http://nds.wikipedia.org eine plattdeutsche Ausgabe ( plattdüütsche Utgaav ) der Wikipedia.