Dieser Artikel von Wikipedia ist u.U. veraltet. Die neue Version gibt es hier. Politik in Hamburg hat eine Besonderheit darin dass es beim Stadtstaat Hamburg sowohl um eine Großstadt als auch um ein Bundesland handelt. Hamburger Politik dreht sich dementsprechend von Details der Kommunalpolitik bis hin zum bundespolitischen Einfluß des durch den Bundesrat
Hamburg wurde von 1946 bis 1953 sowie von 1957 bis 2001 von SPD -geführten Senaten regiert. Seit den Wahlen im 2001 regierte eine Koalition von CDU der Partei Rechtsstaatlicher Offensive (PRO) und der FDP die nach dem Auseinanderbrechen der PaRO 9. Dezember 2003 durch den Ersten Bürgermeister Ole von Beust (CDU) aufgekündigt wurde. Die Neuwahlen am 29. Februar 2004 endeten mit einer absoluten Mehrheit für CDU. Die Partei Rechtsstaatlicher Offensive die noch den letzten Wahlen 19 4 % der erhielt und die neugegründete Pro DM/Schill-Partei verpassten Einzug in die Bürgerschaft. Die vor 2001 Jahre lang regierende SPD ist weiterhin dabei ihre Rolle in politischen Opposition zu finden. Die Grüne Alternative Liste ist weiterhin in der Bürgerschaft vertreten. hat regionale Hochburgen in Eimsbüttel St. Pauli . Die Grünen-Abspaltung Regenbogen verfehlte den Einzug in das Parlament.
Am 17. März 2004 wählte die Bürgerschaft die Regierung die von Beust aus folgenden Senatoren besteht:
Birgit Schnieber-Jastram (CDU) Behörde für Soziales und und Zweite Bürgermeisterin
Dr. Michael Freytag (CDU) Behörde für Stadtentwicklung Umwelt
Prof. Dr. Karin von Welck (parteilos) Kulturbehörde
Alexandra Dinges-Dierig (parteilos) Behörde für Bildung und
Udo Nagel (parteilos) Behörde für Inneres (zuletzt Polizeipräsident
Jörg Dräger PhD (parteilos) Behörde für Wissenschaft Gesundheit