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Der Pont du Gard heute
Der Pont du Gard ist ein römischer Aquädukt im Süden Frankreichs nahe der Ortschaft Remoulins im Département Gard . Er ist der höchste von den erbaute Aquädukt und besitzt einen der besterhaltenen aus der Römerzeit.
Pont du Gard bedeutet wörtlich übersetzt Brücke über den Gard wobei es sich beim "Gard" um Fluss handelt. Dieser Fluss der auch dem seinen Namen gab existiert unter diesem Namen (mehr). Heutzutage heißt der Fluss den der du Gard überquert und der aus zahlreichen (frz.: gardon ) entstand selbst bis zu seiner Mündung
Der pont wurde kurz vor der christlichen Zeit Er war Teil eines fast 50 km Aquädukts der Wasser von den Quellen nahe zur römischen Stadt Nemausus ( Nîmes ) transportieren sollte. Der gesamte Aquädukt hatte Gefälle von 34 cm/km. Der pont selbst wurde gebaut um das Wasser das Tal des Flüsschens Gardon zu bringen. 20.000 Kubikmeter Wasser flossen täglich über den nach Nîmes.
Der Pont du Gard anno 1911
Seit dem 4. Jahrhundert wurde seine zusehends vernachlässigt Ablagerungen füllten bis zu zwei des Wasserkanals. Im 9. Jahrhundert wurde der dann unbrauchbar und die Menschen der Umgebung seine Steine für ihre Zwecke zu nutzen.
Vom Mittelalter bis ins 18. Jahrhundert wurde der Pont du gard als Straßenbrücke genutzt um den Fluss überqueren. Die Pfeiler der zweiten Ebene wurden um den Verkehrsfluss zu erleichtern - eine für die Stabilität des Baus! 1702 wurden die Pfeiler wieder in Stand 1747 eine neue Brücke just neben dem auf Höhe der ersten Ebene errichtet damit Verkehr weiter fließen konnte ohne den römischen weiter zu beschädigen.
Der Pont du Gard wurde nach Opus quadratum gebaut d.h. es wurden Kalksteine verwendet alle gleich hoch waren. Das Baumaterial bestand grobem gelbem Muschelkalk wobei kein Mörtel verwendet wurde: Die Steine wurden nur die entstandene Reibung und den entstehenden Druck zusammengehalten.
Untere und mittlere Reihe:
auf diesen waren die Arkaden aus 61 Keilsteinen die bis zu 6 t waren
die Pfeiler wurden genau übereinander gebaut. konnte eine zu große Belastung der Bögen werden
von der Mitte ausgehend wurden die zum Ufer hin immer kleiner
Für den Bau an diesem eindrucksvollen standen den Bauarbeitern (ca. 1000 Männer arbeiteten Jahre lang daran) nur diese folgende Werkzeuge Hilfsmittel zur Verfügung: Meißel Schlegel Winkel Wasserwaage Schaufel Baukräne mit Flaschenzügen . Die Baukräne wurden von Männern die einem Hamster im Rad liefen angetrieben.